Feuerwehr-Grundausbildung: Erste Etappe mit Bravour gemeistert

Von: cheb
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Reibungslose Zusammenarbeit: Bei praktischen Übungen wird das erworbene Wissen vertieft. Foto: Lutz Krüger/Feuerwehr Eschweiler
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Voller Stolz: Die Absolventen nehmen ihre Urkunden entgegen. Foto: Christian Ebener

Eschweiler. Ein Lob von höchster Stelle nach 160 Unterrichtsstunden: 25 von 27 Teilnehmern der Grundausbildung der Feuerwehr nahmen ihre Urkunde für das erfolgreiche Bestehen entgegen und sind nun Teil der freiwilligen Feuerwehr.

Da ließen es sich auch Wehrleiter Axel Johnen und Bürgermeister Rudi Bertram nicht nehmen, den Absolventen zu gratulieren. An den vergangenen acht Wochenenden standen sowohl theoretische Themen wie Brand-, Löschlehre und Fahrzeugkunde, als auch die praktische Ausbildung in Übungen auf dem Lehrplan.

Unter Leitung von Brandoberinspektor Robin Psotta nahmen rund 20 Ausbilder die Schulung der Feuerwehranwärter vor, die künftig die Wehr verstärken. Am Schluss wurden die neuen Kenntnisse dann praktisch, schriftlich und mündlich auf die Probe gestellt, natürlich unter der Aufsicht von Johnen, seinem Stellvertreter Stefan Preuß und Stadtbrandinspektor Ralf Jüsgens aus Würselen.

Unter den 27 Teilnehmern waren nämlich auch sechs Vertreter aus der Nachbarstadt. Im Rahmen der Zusammenarbeit der Wehren der Städteregion sollen zukünftig öfters Feuerwehranwärter die Lehrgänge anderer Städte besuchen, um eine möglichst hohe Auslastung und eine schnelle Ausbildung zu garantieren.

Die interkommunale Zusammenarbeit bekam auch sogleich ein besonderes Lob von Rudi Bertram ausgesprochen: „Danke, dass ihr Euch für die Allgemeinheit einsetzt“, sprach der Bürgermeister allen Beteiligten seine höchste Anerkennung aus für das Bestehen der „ersten Etappe“. Besonders hervorgehoben wurde Moritz Fräntz, der nicht nur seinen Geburtstag feierte, sondern auch Lehrgangsbester war. Eine weitere Besonderheit gab es familiärer Natur: Stefan und Andreas Hähnert feierten als Vater und Sohn gemeinsam ihren Einstieg bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Für die frischgebackenen Feuerwehrfrauen und -männer war das erst der Anfang ihrer Ausbildung, denn noch warten zahlreiche weitere Lehrgänge. So steht im Frühjahr bereits der Atemschutzlehrgang an, und in den Sommerferien 2018 geht es zum Abschluss der Grundausbildung um die technische Hilfeleistung.

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