Eschweiler - Fetziges mit Fats Jazz Cats & Melli

Fetziges mit Fats Jazz Cats & Melli

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Burgmusik mit feinem, melodiös und rhythmisch interessanten Latino Jazz: Miss Melli, und Fats & Co. sind in der Auferstehungskirche Weisweiler zu Gast. Foto: I. Röhseler

Eschweiler. Die Auferstehungskirche Weisweiler lädt für Freitag, 21. August, wie schon zuvor zur alljährlichen Burgmusik. Töne gibt es abends ab 20 Uhr zu hören, bei gutem Wetter auf dem Innenhof der Burg in Weisweiler, Burgweg 7, bei schlechtem Wetter drinnen.

Es gibt feinen, melodiös und rhythmisch interessanten Latino Jazz vor allem mit Einflüssen aus Kuba und Jazz Classics aus New Orleans zu hören, denn Ausführende sind in bewährter Weise Fats Jazz Cats & Miss Melli.

Die beliebte und weit gereiste Formation um den Trompeter Fats von Gerolstein (Dr. Klaus Lumma) und die Sängerin Miss Melli (Melanie Lumma) Miss Melli spielten bereits bei den Musicals Gaudi und Gambler und im Millowitsch-Theater von Köln mit. Zudem engagiert sie sich für die Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Kirche in Weisweiler und Dürwiß.

Fats und Melli spielen in der schon beim Eschweiler Musikfest begeistert aufgenommenen Formation mit Klavier (Dr. Frank Carpentier), Schlagzeug & Percussion (Uwe Düppengießer), Kontrabass (Kalle Radermacher) und Gitarre (Christoph Häfner). Fats greift hin und wieder auch zum Tenorsaxofon und Miss Melli, übrigens seine Schwiegertochter, zu den kubanischen Congas.

Mellis Stimme und Bühnenpräsenz reißt die fünf Jungs immer wieder vom Hocker, und sie geben genau wie ihre Sängerin immer wieder das Beste. Die Fats Jazz Cats sind vertraut mit der Entwicklungsgeschichte des Jazz von den Anfängen in New Orleans her und auch mit den Einflüssen aus Afrika, die durch Sklaventransporte erst nach Zentralamerika, dann nach New Orleans, Chicago, St. Louis und New York importiert wurden und dazu beigetragen haben, dass Amerikas exquisiter Exportartikel Jazz über Kräfte verfügt, die immer wieder das Publikum begeistern.

Fats Jazz Cats & Miss Melli, sie wissen genau, worauf es in ihrer Musik ankommt: präzises rhythmisches Timing, klare Melodieführung und interessante Improvisationen.

Wie alle Jazzfans aus der Euregio wissen, gehört diese Band inzwischen mit zum Besten, was die Region musikalisch zu bieten hat. Sie spielt Neuinterpretationen von Jazz Classics, Latino Titel und Songs, die man hierzulande selten oder noch nicht hörte, Sklavensongs, Gospels, Swing und neuerdings auch Songs aus dem Repertoire des legendären Orchesters vom Kubanischen Buena Vista Social Club.

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