Familienbildung auf neuen Wegen entdecken

Von: Michael Grobusch
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Stolberg/Eschweiler. Das „größte Projekt des vergangenen Jahres” trägt erste Früchte. Denn mit seiner neuen, deutlich erweiterten Homepage spricht das Helene-Weber-Haus offensichtlich noch mehr Menschen an.

„Die Technik hinter unserem Internet-Auftritt ist wesentlich verbessert worden. Und das gilt auch für die Möglichkeiten, die unsere Kunden als Nutzer haben”, stellt Mechtilde Boland-Theißen zufrieden fest.

„Sehr gute Beratung und sehr gute Angebote bei sehr guten Preisen”, sollen auch in Zukunft das Markenzeichen der Familienbildungsstätte bleiben, erklärt die Geschäftsführerin und Leiterin und betont, dass der verbesserte technische Zugang zu den 2400 Kursen an mittlerweile rund 280 Orten in Stolberg und der Städteregion auch zu einem noch besseren Kundenservice beitrage.

„Bislang war auch schon eine Anmeldung im Internet möglich. Doch der Weg war weit und kompliziert”, blickt Hannelore Klinkhammer-Bohl zurück. Nun aber sorgen die neuen Rubriken „Angebot” und „Kurssuche” sowie die unterschiedlichen Kategorien und Suchoptionen für völlig neue Möglichkeiten. „Wir haben in der kurzen Zeit seit der Inbetriebnahme schon sehr viele positive Rückmeldungen erhalten”, sieht sich die Bildungsmanagerin bestätigt.

Der Nutzer kann nunmehr nach Themen und Kapiteln und somit genau wie in der Printausgabe des Jahresprogramms 2010 suchen. Darüber hinaus führen aber beispielsweise auch Schlagwörter, Kursnummern, Referentennamen oder die Ortswahl zu einer Filterung des Angebots nach ganz persönlichen Kriterien.

Über mehrere Monate hat ein Team des Helene-Weber-Hauses mit Elke Bauwens von einem Aachener IT-Dienstleister das Anforderungsprofil für die Webseite der Familienbildungsstätte erarbeitet und dann umgesetzt. Und der Prozess soll in den kommenden Monaten fortgesetzt werden.

„Wir werden beispielsweise beobachten, in welchen Kategorien die Anwender denken”, kündigt Hannelore Klinkhammer-Bohl an. Zudem soll die „Verschlagwortung” fortentwickelt und möglicherweise in Zukunft auch ein Newsletter für interessierte Kunden eingeführt werden.

Profitieren können von dem neuen Internet-Auftritt aber nicht nur die Anwender und potenziellen Kursteilnehmer, sondern auch die Mitarbeiterinnen an der Oststraße. Eingegebene und einlaufende Daten sind dank des neuen Programms nämlich für das Internet, das gedruckte Programm und für das hausinterne Verwaltungssystem gleichermaßen nutzbar.

„Das führt zu einer spürbaren Entlastung im Team”, hat Mechtilde Boland-Theißen festgestellt. Und das sorgt in wirtschaftlich weiterhin schwierigen Zeiten auch für eine willkommene Entspannung. „Wir werden die Preise auch 2010 nicht erhöhen”, freut sich die Geschäftsführerin und behält ihr oberstes Ziel damit weiterhin im Auge: „Familienbildung ist wichtiger denn je. Deshalb wollen wir möglichst vielen Menschen einen Zugang zu unseren Angeboten ermöglichen.”
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