Eschweiler Rettungsschwimmer sind fit

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Zufriedene Zweite: Die jungen Damen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Eschweiler.

Eschweiler. Retten will nicht nur gelernt sein, es muss auch regelmäßig geübt werden: Das gilt auch für die Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Eschweiler. Am meisten Spaß macht es dann, wenn man seine Leistungsfähigkeit mit anderen Ortsgruppen aus dem Bezirk messen kann. Und die Bezirksmeisterschaften zeigten der Ortsgruppe Eschweiler, dass sie sich absolut nicht verstecken muss.

Was sich Bezirksmeisterschaften der Rettungsschwimmer nennt, ist für den normalen Schwimmer – und zwar auch für diejenigen, die Leistungsschwimmen betreiben – eine ziemlich anstrengende Sache. Denn es geht nicht nur um das Schwimmen selbst. Hinzu kommen Disziplinen wie Flossenschwimmen, Retten mit und ohne Flossen, kombinierte Rettungsübungen oder Hindernissschwimmen. So schlaucht es schon ganz schön, wenn man eine zig Kilo schwere Puppe auch nur eine Bahn durchs Wasser schleppen muss – 100 Meter Retten können dann zu einer gefühlten Ewigkeit werden.

Die Eschweiler Nachwuchstruppe zeigte jedoch großes Durchhaltevermögen sowie beachtlichen Ehrgeiz und schnitt sehr erfolgreich ab. So belegten in der Altersgruppe zwölf (Höchstalter zwölf Jahre) bei den Jungen Steffen Kergel und Thomas Kergel die Plätze 1 und 2. Gleiches gelang in der Altersklasse 17/18 Anette Kergel und Hanna Wolf. Bei den gleichaltrigen jungen Männern wurde Alexander Hoch Zweiter.

In der offenen Altersklasse siegte Anja Schaffrath, Henning Dierksen wurde bei den Männern Dritter. Die Damenmanschaft in der offenen Altersklasse belegte den zweiten Platz, dort wurden die Herren Vierte.

Besonders erfreulich war, dass die Ortsgruppe Eschweiler in der Fairnesswertung den zweiten Platz belegte. Alles in allem wurden die Eschweiler die viertbeste Mannschaft im Bezirk Aachen. Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Thomas Baltus, zeigte sich damit sehr zufrieden: „Wir sind bestens aufgestellt für unsere Aufgaben, nicht nur sportlich sonder auch was unsere Leistungsfähigkeit für die Wasserrettung angeht.“

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