Eschweiler Rathaus gedenkt der Brüsseler Anschlagsopfer

Von: cro
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Um Punkt 12 Uhr, kurz vor der Mittagspause, ist es ganz still gewesen im Foyer des Eschweiler Rathauses. Foto: Carsten Rose

Eschweiler. Um Punkt 12 Uhr, kurz vor der Mittagspause, ist es ganz still gewesen im Foyer des Eschweiler Rathauses. Geleitet von Bürgermeister Rudi Bertram (SPD), gedachte die Verwaltung den Opfern der Brüsseler Terroranschläge und deren Angehörigen von Dienstag.

„Die Betroffenheit ist sehr groß“, sagte Bertram, „das bekomme ich überall mit.“ Mit der Gedenkminute – die Fahnen vor dem Gebäude wehten zudem auf Halbmast – soll Eschweiler seiner Ansicht nach auch ein Zeichen setzen: „Wir wollen den Terror nicht hinnehmen, wir wollen uns auflehnen. Wir müssen aber auch immer wachsam sein“, sagte Bertram, der seine Ansprache mit dem Satz „Angst ist kein guter Berater“ schloss.

Sandra Hunscheidt-Fink, die Personalratsvorsitzende, mahnte bei all der Anteilnahme mit dem Nachbarland, die zahlreichen Anschlagsopfer in der Türkei oder anderswo auf der Welt nicht zu vergessen. „Ich war erstaunt darüber, wie wenig teilweise darüber nachgedacht wird, wie viele Terroranschläge es auf der Welt gibt“, sagte sie.

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