Erfolg des „Ope(r)n-Air” hat viele Väter

Von: jope
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„Ein Hauch von Verona”: Die Besucher in freudiger Erwartung des Open-Air-Konzertes der Franz-Liszt-Gesellschaft im Hof der Raiffeisen-Bank.

Eschweiler. Die Phantasie hilft oft der Realität auf die Sprünge. Die „Macher” des ersten Ope(r)n-Air-Konzertes der Franz-Liszt-Gesellschaft im Hof der Raiffeisen-Bank Eschweiler hatten sich vor mehreren Wochen hierfür einen „Hauch von Verona” ersehnt. Und so kam es genau am Sonntagabend.

Befördert durch ein mildes Lüftchen nach einem heißen Sommertag, dank hervorragend disponierter Künstler und engagierter Laienmusiker, aufmerksam verfolgt von einem „festspielgestimmten” Publikum, dank der von Stadt Eschweiler und Kulturmanager Max Krieger übernommenen Bestuhlung und Beschallung sowie wirkungsvoll verstärkt durch das gastronomische Catering durch Gerda Zuleger.

Es war also bestens „angerichtet” für ein musikalisches Experiment, für das sich zuvörderst auch Gastgeber Johannes Gastreich als Geschäftsführer der Raiffeisenbank - diese ist wiederum ein wirkungsvoller Sponsor der Liszt-Gesellschaft - stark gemacht hat.

Dies würdigte deren Vorsitzender Günther Wopperer, der dann das Mikro in die Hände des bewährten Konzertmoderators und Pressesprechers Siegfried Tschinkel legte. Dessen Ausführungen enthalten immer wertvolle Anmerkungen zur Entstehungsgeschichte der zu hörenden Werke - so auch beim ersten Ope(r)-Air-Abend.
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