Eine Matschbahn für die „Schatzkiste“

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Der Spaß der Helfer beim Bau der brandneuen Matschanlage auf dem Gelände der AWO-KiSa in der Eschweiler Gartenstraße war unübersehbar. Und den Kindern haben sie auch eine Freude bereitet. Foto: EWV

Eschweiler. Bei der EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH gibt es für Mitarbeiter immer wieder die Chance, sich freiwillig bei besonderen Projekten zu engagieren. „Mitarbeiter packen’s an“ nennt sich das Format und unterstützt die gemeinnützigen Ideen der Mitarbeiter der EWV-Gruppe mit bis zu 2500 Euro.

Dieser Betrag wurde auch beim inzwischen dritten Projekt der diesjährigen Sponsoring-Aktion voll ausgeschöpft. Das Ziel war der gemeinschaftliche Bau einer Matschanlage auf dem Gelände der AWO-KiSa „Schatzkiste“ in der Gartenstraße in Eschweiler. Dort war ein richtiges Großaufgebot der Mitarbeiter der EWV-Tochtergesellschaft regionetz im Einsatz.

So halfen Sandra Kurth, Christoph Hagel, Marko Sakic, Frank Bauer, Oliver Gertler und Steffen Paffen dabei, dass die Kita-Kinder eine brandneue Wasserlandschaft mit Matschküche bekommen. Und das war bei sommerlichen Temperaturen und dem einen oder anderen unerwarteten Regenguss auch eine körperliche Herausforderung.

„Wir haben den Boden ausgekoffert, Kies geschippt, Baumstämme geschleppt und gesetzt, gebohrt und geschuftet“, berichtet Marko Sakic.

Zur Belohnung für die schweißtreibende Arbeit gab es aber nicht nur ein paar köstliche Hot-Dogs in der Mittagspause, sondern vor allem die Aussicht auf strahlende Kinderaugen.

Die Idee zum Ärmelhochkrempeln kam von Marko Sakic, denn seine Lebensgefährtin Ines Kux ist Einrichtungsleiterin der offiziell unter dem Label „AWO-KiSa“ (Kinder in der Städteregion Aachen) laufenden Kita in Eschweiler. Sie wünschte sich schon länger eine Aufwertung des weitläufigen Außengeländes. „Ohne die Hilfe von den fleißigen Kollegen wäre das wirklich aufwändige Projekt sehr viel teurer geworden“, berichtet sie.

Und natürlich hat Ines Kux auch schon weitere Ideen für die seit drei Jahren malerisch im Grünen gelegene Tagesstätte. „Ein Spielhaus wäre schön, das passt auch zur Wasserlandschaft“, blickt sie in die Zukunft.

Doch zunächst dürfen sich die Kinder an einer professionell durch die Firma „Natur- und Abenteuerschule“ (Nuas) und den fleißigen regionetz-Helfern errichteten Anlage erfreuen. Sie ist aus stabilem und wetterbeständigem Robinienholz gebaut, mehr als zehn Meter lang und mit einem Gefälle versehen.

Ein Sandbereich und die Stufenanlage bieten weitere Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten für den Nachwuchs. So lernen die Kinder viel über die physikalischen Gesetze und Möglichkeiten beim Spielen mit dem nassen Element. Und natürlich macht es den Kindern ganz viel Freude, auch mal tüchtig zu matschen. Da waren sich alle Beteiligten sicher.

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