Ein wahrlich „deftiges Lied“ zum Prinzenempfang

Von: tim
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Originell getextet: Prinz René und Zeremonienmeister Daniel freuen sich über den musikalischen Empfang im Gewächshaus. Foto: Timo Müller

Eschweiler. Seit der Karnevalssession 1987/88, in der Prinz Karl II. mit seinem Zeremonienmeister Karl-Willi von der Nothberger Burgwache über das närrische Volk herrschte, ist der Prinzenempfang im Blumenhaus Zimmermann Tradition.

Auch Seine Tollität Prinz René I. ließ es sich nicht nehmen mitsamt seinem Zeremonienmeister Daniel und Gefolge dem proppenvollen und liebevoll geschmückten Gewächshaus an der Friedrichstraße einen närrischen Besuch unter dem Motto „Hand in Hand bei Zimmermann“ abzustatten.

Dort überreichte er erst einmal feierlich den Prinzenorden an Maria Zimmermann-Winden und sang anschließend gemeinsam mit seinem Zeremonienmeister und den vielen bunt kostümierten Gästen gut gelaunt sein Prinzenlied. Dann hatten die drei „deftigen Bürger“ Aytekin Saltan, Prof. Christoph Scheller und Ralf Scholl noch eine ganz besondere musikalische Überraschung für das närrische Duo parat. Prinz René I. und sein Zeremonienmeister Daniel staunten nicht schlecht über das „deftig Bürgerlied“, das auf der Melodie von „Dein Tiroler Land“ ihnen zu Ehren prompt aus allen Kehlen erschallte:

„Mit Pritsch und Federn und Eurem Gefolge besucht uns Ihr heut hier bei der Marie. Das wollen wir gebührend feiern und singen Euch ein deftig Bürgerlied. Ihr seid die zwei, auf die wir heute stolz sind, weil Ihr so schön seid, Daniel und René. Weit aus Röh’ seid Ihr hierher gekommen, und bringt uns Lieder, Spaß und Freude mit. Eischwiele liegt Euch schon zu Füssen, denn mit Euch ist unser Karneval so schick. Ihr seid die zwei, auf die wir heute stolz sind, weil Ihr so schön seid, Daniel und René.“

Den beiden Besungenen war die Freude ins Gesicht geschrieben während sie den vielen Sängern und den beiden stolzen Dichtern Margit und Christoph Scheller, die den Liedtext geschrieben hatten, applaudierten und ihnen mit einem „dreimal Eischwiele Alaaf“ Danke sagten.

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