Eschweiler - Ein Lehrer „muss mit Kindern wirklich arbeiten wollen”

Ein Lehrer „muss mit Kindern wirklich arbeiten wollen”

Von: ran
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Student Arjan Vlaskamp stellte den Schülern der Liebfrauenschule die Universität Maastricht vor. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. „Voraussetzungen, um an einer Grundschule unterrichten zu dürfen, sind das Abitur, ein abgeschlossenes Grundschullehramtsstudium sowie ein zweijähriges Referendariat”, eröffnete Gisela Feucht, Lehrerin an der Don-Bosco-Grundschule, beim ersten Berufsinformationsabend der Liebfrauenschule ihre Ausführungen.

Anschließend klärten die Referendarinnen Claudia Reisen und Manuela Haugrund über das Grundschullehramts-Studium auf, bei dem ab 2011 die Bachelor- und Master-Studiengänge verpflichtend eingeführt werden.

„Der dreijährige Bachelor-Studiengang ist zunächst unabhängig vom Lehrerberuf. Erst während des anschließenden zweijährigen Masterstudienganges spezialisiert sich der Student auf die Aufgaben eines Lehrers”, so Claudia Reisen. „Wer in diesem Beruf tätig sein möchte, muss mit Kindern wirklich arbeiten wollen”, unterstrich Manuela Haugrund abschließend.

In das Berufsbild des Physiotherapeuten, das vornehmlich die Behandlung von Menschen, die in ihren Bewegungsabläufen eingeschränkt sind, beinhaltet, führte Andrea Köhler-Büchter ein.

Die Studenten Arjan Vlaskamp und Nils Reubke stellten mit der Unversität Maastricht eine Hochschule mit stark internationaler Ausrichtung vor, die als die beste in den Niederlanden gilt.

„Durch die Bereitschaft der Referenten, auf persönliche Nachfragen einzugehen, stellen die Berufsinformationsabende einen wertvollen Beitrag der Schule im Rahmen ihrer Unterstützung zur Berufsfindung ihrer Schüler dar”, betont Lehrer Herbert Thomé, der gemeinsam mit Ingrid Claßen für die Organisation der Vortragsreihe verantwortlich zeichnet.
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