Ehrenamtliche Ordnungshelfer besuchen die Donnerberg-Karserne

Von: se
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Für die ehrenamtlichen Ordnungshelfer der Stadt Eschweiler stand ein ganz besonderer Ausflug auf dem Programm: Sie besuchten die Donnerbergkaserne. Foto: Sonja Essers

Eschweiler-Donnerberg. Für die ehrenamtlichen Ordnungshelfer der Stadt Eschweiler stand jetzt ein ganz besonderer Ausflug auf dem Programm. Mit Rainer Neitzel, dem stellvertretenden Leiter des Ordnungsamtes, sowie hauptamtlichen Mitarbeitern der Verwaltrung besuchten sie die Donnerbergkaserne.

Dort wurden sie von Kasernenkommandant Frank Klaumann begrüßt. Er klärte die Gäste über die Hauptaufgaben der Kaserne auf. Dazu zählt vor allem die Instandsetzung „von kleinen Drohnen bis hin zum Kampfpanzer“, wie Klaumann berichtete. Mit diesem Ausflug dankte die Stadt den Ehrenamtlern, die die „Profis“ bei ihrer Arbeit unterstützen. In den verschiedenen Werkstätten schauten sich die Besucher die Arbeit der Soldaten einmal genauer an.

Während es für die eine Gruppe in die Drohnenwerkstatt ging, besuchte die andere die Werkstatt, in der mit geschützten und gepanzerten Radfahrzeugen gearbeitet wird. Auf dem Donnerberg sind insgesamt vier Inspektionen stationiert. In der ersten Inspektion werden Feldwebel und junge Offiziere im Bereich Technik ausgebildet. Die Ausbildung für geschützte und gepanzerte Radfahrzeuge sowie für die Kfz-Elektrik und Klimaanlagen findet in der zweiten Inspektion statt.

Die dritte Inspektion befasst sich mit der Ausbildung von Vermelde- und Radarsystemen. Die Ausbildung der Drohnen findet in der vierten Inspektion statt. Die verschiedenen Ausbildungen werden von 150 Soldaten gewährleistet. Darunter befinden sich 43 Offiziere, die entweder Ingenieure oder staatlich anerkannte Techniker sind, sowie 98 Unteroffiziere, die eine Meisterausbildung besitzen. So sind regelmäßig zwischen 250 und 425 Lehrgangsteilnehmer vor Ort.

Diese Fakten interessierten auch die Besucher und so stellten sie an diesem Vormittag die verschiedensten Fragen. Besonders spannend war auch der Ausflug in die Werkstatt für geschützte und gepanzerte Radfahrzeuge. Nach einer kurzen Einführung, in der die verschiedenen Fahrzeugtypen vorgestellt wurden, konnten die Gäste den „Dingo“ und „Mungo“ aus der Nähe betrachten. Mit dem „Dingo 2“ wurde sogar noch eine Runde gedreht. Zum Abschluss gab es für die Gruppe einen Imbiss in der Kaserne.

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