Dürwisser Jungschützen im Eifeler Zeltlager

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Eschweiler. Die Jugendgruppe der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Dürwiß traf sich jetzt auf ihrem Schützenplatz. Flugs waren die restlichen Sachen in die Hänger gepackt und los ging die Fahrt. Nach einigen schönen Jahren im Schullandheim Paustenbach hatte sich die Gruppe entschieden, mal wieder ganz traditionell zelten zu fahren.

Reiseziel war Ammeldingen bei Neuerburg, wo der Zeltplatz herrlich abgelegen auf einem Hügel liegt. Hier konnte die Gruppe ausgelassen Fussball, Völkerball und ähnliches spielen. Selbst an die jüngsten Teilnehmer (2 Jahre alt) war gedacht worden und es gab spannende Bobbycar-Rennen.

Viele gespendete Kuchen und abends lecker Gegrilltem mit Salaten sorgten für die nötige Stärkung.

Die direkt am Platz gelegene Feuerstätte wurde später dankend in Anspruch genommen, denn die Nächte in der Eifel waren doch sehr kühl. Anregende Gespräche und fröhliche Lieder ließen die Abende sehr kurzweilig sein.

Sonntags führ die Gruppe aufgrund der uneindeutigen Wetterprognose in das Erlebnisbad Cascade in Bitburg, um sich auch hier sportlich zu betätigen. Schwimmen, rutschen und vom Sprungturm springen wurden von einer abschließenden Runde im Entspannungsbecken abgerundet. Zurück auf dem Zeltplatz freute sich die Gruppe über selbstgemachte Hamburger, um danach wieder Gemeinschaftsspiele zu veranstalten bzw. am Lagerfeuer zu sitzen.

Montags musste die Gruppe wieder alles zusammenpacken, da nach einem gemeinsamen Mittagessen die Heimreise angetreten wurde. Leider sorgte ein ordentlicher Regenschauer am Mittag noch für nasse Zelte und Klamotten. Aber letztlich hatte die Gruppe noch Glück, denn bei Abfahrt kündigten herannahende dunkle Wolken ein gewaltiges Gewitter an.

Bei Sonnenschein in Dürwiß angekommen wurde alles wieder tatkräftig verstaut und die Teilnehmer fuhren müde, aber mit tollen Erinnerungen im Gepäck nach Hause.

Die Jungschützen wollen auf diesem Wege allen Helfern und Gönnern danken, denn eine Fahrt ohne sie wäre in dieser Form nicht möglich gewesen. Mal sehen, vielleicht kommt ja nächstes Jahr mit ihrer Hilfe nochmals so eine erlebnisreiche Jugendfahrt ins idyllische Ammeldingen zustande.

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