Dürwisser Drimbornshof wird zur Budenstadt

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Er darf in Dürwiß natürlich nicht fehlen: der Nikolaus, hier dargestellt von Frank Martinett. Foto: I. Röhseler

Eschweiler-Dürwiß. Bevor am dritten Advent der Weihnachtsmarkt auf dem Eschweiler Marktplatz seine Tore öffnet, findet zum 7. Mal der Nikolausmarkt im Drimbornshof in Dürwiß statt. Weil der Nikolaustag auf den Samstag des zweiten Adventswochenendes fällt, haben sich die Aussteller etwas Besonderes einfallen lassen.

Es wird im Drimbornshof einen Weihnachtsbaum geben, den die Kinder mit ihren Basteleien schmücken können und dafür vom Nikolaus eine kleine Anerkennung bekommen.

Am Samstag, 6. Dezember, nachdem um 17 Uhr Bürgermeister Rudi Bertram den Markt offiziell eröffnet hat, zieht der Nikolaus ein. Die Kinder können ihre Basteleien von zu Hause mitbringen oder im Drimbornshof selbst ab 15 Uhr basteln. Hierzu hat Kinderarzt Helmut Müller wieder seine Praxis zur Verfügung gestellt, wo Ella Urban von der Evangelischen Kirchengemeinde mit Kindern im Alter zwischen 4 und 8 Jahren basteln möchte. Gewerkelt wird auch sonntags von 12 bis 15 Uhr.

Geöffnet ist der Nikolausmarkt wieder an zwei Tagen, und zwar samstags von 15 bis 21 Uhr und sonntags von 11.30 bis 18.30 Uhr. Besucher finden an den Ständen eine breite Palette schöner Geschenkideen: Weihnachtsdekorationen, Krippen, Arbeiten aus Papier, Fimo, Stoff, Filz, Wolle und Leder sowie aus Kupfer und Ton, Schmuck, Duftlampen und -öle, Tees, Gewürze, selbstgemachte Kindermode, Spielwaren sowie verschiedene Delikatessen. Auch für das leibliche Wohl ist das Angebot vergrößert worden. Neben Süßem zum Kaffee wie Crepes und Apfelpfannkuchen gibt es auch herzhafte Spezialitäten. Um diese Speisen genießen zu können, ohne dabei all zu sehr frieren zu müssen, stehen Zelte zur Verfügung. Wärmen kann man sich natürlich aber auch mit heißen Getränken.

Das musikalische Programm kann sich ebenfalls sehen lassen. Wie bisher bei jedem Nikolausmarkt in Dürwiß sind „die Kaafsäck“ mit adventlichen Tönen dabei (samstags um 19.30 Uhr), für das Trompetenkorps quasi ein „Heimspiel“, weswegen sie auch von Anfang an gerne mitgemacht haben. Auch die Blaskapelle „Frohsinn Lohn“ hat schon mehrmals mitgewirkt (sonntags 16.30 Uhr). „De Kröetsch“ treten zum zweiten Mal im Drimbornshof auf (samstags um 18 Uhr) und erstmalig dieses Jahr die „Inde-Singers“ (sonntags um 15 Uhr).

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