Diskussion über Flüchtlinge im Quartiersbüro West

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Eschweiler. Mit rund 65 Millionen Flüchtlingen weltweit erleben wir das größte Flüchtlingsaufkommen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Alleine im Jahr 2015 reisten mehr als eine Million Schutzsuchende in die Europäische Union ein. Deutschland hat davon zahlenmäßig die meisten Flüchtlinge aufgenommen.

Im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl waren Österreich, Schweden und Ungarn aber ebenfalls sehr stark betroffen. Andere europäische Länder (z.B. Frankreich oder Großbritannien) haben einen deutlich geringeren Zuzug erlebt. Woran liegt das? Wie entscheiden sich Flüchtlinge für einen Staat? Sind es Transferleistungen, eine gute wirtschaftliche Perspektive? Oder liegt es doch an der Willkommenskultur? Treffen Flüchtlinge diese Entscheidung überhaupt selbst?

Dies möchten das Quartiersbüro Eschweiler-West mit Bürgern am Donnerstag, 9. Februar, 18 bis 19.30 Uhr, im Quartiersbüro Eschweiler-West, Gutenbergstraße 52, diskutieren. Auf dem Programm steht ein Vortrag von Quartiermanagers Raphael Kamp.

Dieser Vortrag wird begleitet von im Quartier lebenden Flüchtlingen, die ihre eigenen Sichtweisen teilen möchten. Im Anschluss findet eine offene Diskussion mit den Zuhörern statt.

Um einen Überblick über die Anzahl der Teilnehmer zu gewinnen, wird um eine Anmeldung per E-Mail an: raphael.kamp@eq-west.de gebeten.

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