Die Tradition bleibt auch nach der Fusion bestehen

Von: thd
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Sorgte für eine lockere Atmos
Sorgte für eine lockere Atmosphäre beim Neujahrsempfang: der „Junge Chor” des Seelsorgebezirks St. Cäcilia. Foto: Theres Dickmeis

Eschweiler. Ein Jahreswechsel ist immer mit guten Vorsätzen und Rückblicken auf das vergangene Jahr verbunden. Für den Seelsorgebezirk St. Marien der Pfarre Heilig Geist war das immer schon ein guter Grund, um einen Neujahrsempfang zu organisieren.

Nach der Fusion sollte diese Tradition im Pastor-Zohren-Haus weitergeführt werden, so dass sich am ersten Sonntag nach Neujahr die Pfarre Heilig Geist zum dritten Male traf, um einige gemeinsame Stunden zu verbringen.

Vorbildliches Engagement

Der Empfang fand in geselliger Runde statt und viele Christen kamen zusammen. Damit sie auch alle gut versorgt waren, kümmerten sich die Firmlinge um das Wohl der Gäste. Zur Einstimmung sang der „Junge Chor” des Seelsorgebezirks St. Cäcilia unter der Leitung von Verena Berretz.

Walter Brandt, Vorsitzender des Kirchenvorstands, dankte allen, die die Pfarre im vergangenen Jahr unterstützten. „Vor allem danke ich aber Willi Brosius, Koordinator der Verwaltung, und Jutta Schönen, die als Leihgabe der Pfarre St. Peter und Paul die Aufgabe der Pfarrsekretärin übernommen hat, für ihr vorbildliches Engagement”, lobte Walter Brandt. „Jutta Schönen geht ab diesem Jahr wieder zu St. Peter und Paul zurück, während uns Willi Brosius mit großer Freude ein weiteres Jahr unterstützten wird.”

Zusätzlich dankte er Pfarrer Marian Janke, der das Amt des Pfarradministrator übernahm. „Ein besonderer Dank geht aber vor allem an die Ehrenamtler”, sagte Pfarrer Marian Janke. „Ohne sie könnten wir die Kirchen schließen und die Schlüssel in die Inde werfen!” Außerdem hofft der Pfarrer, dass sich in diesem Jahr ein Freiwilliger findet, der das Archiv des Pfarrbüros sortiert.

Ein neues Gesicht in der Pfarre ist Ulrike Vogel Wittemann. Die 47-Jährige hat die Leitung im Pfarrbüro übernommen und freut sich auf die neue Aufgabe. „Bisher hatte ich nur wenig Kontakt zu den Mitgliedern der Pfarre, aber das wird sich wohl in diesem Jahr ändern”, erklärte Ulrike Vogel Wittemann.

Und auch Andreas Lutter, Vertreter des Pfarrgemeinderats, knüpfte an die Worte seiner Vorredner an: „Die geänderte Gottesdienstordnung, das neue Pastoralkonzept und die Ehrenamtler lassen unsere Seelsorgebezirke zusammenwachsen.” Viel Dank kam auch vom 1. Bürger der Stadt. Rudi Bertram besuchte den Empfang mit Freude und motivierte, die Kommunikation zwischen den Seelsorgebezirken aufrecht zu erhalten.

Der Neujahrsempfang verlief in besinnlicher Harmonie zwischen den Christen und zeigte einmal mehr, dass die Pfarre Heilig Geist einen vorbildlichen Prozess durchlaufen hat.
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