Eschweiler - Die Stadt macht den Weg ins Grüne endlich frei

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Die Stadt macht den Weg ins Grüne endlich frei

Von: rpm
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Auch nach einer Trockenperiode versperren Schlammlöcher Fußgängern den Weg. Nach Regentagen ist die Volkenrather Straße für sie völlig unpassierbar. Das soll sich in absehbarer Zeit ändern. Foto: Rudolf Müller

Eschweiler. Wer von der Volkenrather Straße aus zum Korkus wandern möchte, der braucht hohe Stiefel. Gummistiefel. Denn es braucht schon lange, sonnige Trockenperioden, um ohne Stiefel das riesige Schlammloch durchqueren zu können, das die Straße in das gern und viel genutzte Naherholungsgebiet im Süden Nothbergs unmittelbar vor der Brücke über den Omerbach in eine gewaltige Morastlandschaft mit breiten und tiefen Wasserlöchern verwandelt.

Bewohnern von Bohl und Hastenrath bleibt nur der Umweg über die Eifelstraße. Und der ist nicht ungefährlich. Ein Problem, über das sich vor allem ältere Bewohner des Öfteren bei uns beschwert haben.

Die genannte Omerbach-Brücke ist übrigens erst vor wenigen Jahren komplett erneuert worden, Ein Neubau, den zahlreiche Bürger als Schildbürgerstreich empfinden, weil der angenzende, bis zu 30 Zentimeter hohe und zig Meter lange Schlammteppich Fußgängern die Nutzung der Volkenrather Straße unmöglich macht. Nur Traktoren können das unbefestigte Teilstück der Volkenrather Straße passieren.

Das soll nun anders werden: Auf eine erneute Anfrage unserer Zeitung bei der Stadt teilte Pressesprecher René Costantini jetzt mit, dass die Tage dieses unhaltbaren Zustands gezählt seien. „Zeitnah“, so heißt es aus dem Rathaus, soll der betreffende Abschnitt der Volkenrather Straße asphaltiert werden. Damit das Naherholungsgebiet auch für die Bohler Bürger wieder ein solches wird.

 

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