Die Frostschutzberegnung hat größtenteils gefruchtet

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Die Obstplantage von Obstbauer Hubert Hillemacher. Foto: Tobias Röber

Eschweiler. Die Frostschutzberegnung auf der Obstplantage Hillemacher hat sich ausgezahlt, wie Sandra Hillemacher auf Anfrage unserer Zeitung bestätigte. Am 20. April hatte ihr Bruder, Obstbauer Hubert Hillemacher bereits die ganze Nacht über Kirsch-, Apfel- und Birnenbäume gewacht, und auch in den vergangenen Nächten war das auf Grund der frostigen Temperaturen nötig.

Dort, wo die Beregnungsanlage die Blüten erreicht habe, sei die Ernte gerettet. An den Rändern der Plantage sowie oberhalb des Kapellchens, wo keine Beregnungsanlage installiert ist, seien hingegen 50 bis 80 Prozent der Blüten eingegangen. Mit Einbußen von 50 Prozent wird auch bei den Kirschen gerechnet.

Diese werden von unten beregnet (sogenannte Unterkronenberegnung) und vertragen nur Temperaturen bis minus vier Grad. Am 20. April sank die Temperatur bis auf minus fünf Grad. Für die Märkte und den Hofladen werde man genügend Äpfel ernten können, an Wiederverkäufer könne man aber in diesem Jahr keine Früchte abgeben, so Sandra Hillemacher. Foto: Tobias Röber

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