Die alte Kirchenmauer auf dem Markt hat ausgedient

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Die alte Kirchenmauer auf dem Markt hat ausgedient. Bald steht hier eine breite Treppe. Und daneben plätschert ein Wasserfall. Foto: Rudolf Müller

Eschweiler. Die Arbeiten zur Umgestaltung des Marktes haben begonnen. In einer ersten Phase wird die Mauer, die das Gelände der Peter-Paul-Kirche von Marktplatz trennte, abgetragen. Sie wird in Höhe des Spielmobils, das seinen Standort behält, durch eine Wasserwand mit Becken und Sitzgelegenheiten ersetzt, dem sich in Höhe des Mittelschiffs der Kirche eine 16 Meter breite Treppe anschließt.

Der östliche Rest der Mauer wird auch künftig wieder Mauer werden. Die Bäume auf dem Kirchplateau wurden entfernt. Sie geben nun den Blick frei auf die künftig LED-angestrahlte Kirche und setzen das Gemäuer besser in Szene. Die Baumreihen auf dem Marktplatz werden in einem zweiten Bauabschnitt verschwinden, um in neuen, barrierefreien Baumbeeten durch Platanen ersetzt zu werden.

Der erste Bauabschnitt, der sich auf den oberen Marktbereich beschränkt, soll die Veranstaltungen zum Tag des Karnevals am 8. und zum Sessionsauftakt am 11. November nicht beeinträchtigen. Im zweiten Bauabschnitt, der Umgestaltung der Baumreihen, bleiben die für den Weihnachtsmarkt vom 9. bis 24. Dezember nötigen Flächen frei, und in Phase drei, wenn die Marktstraße zwischen Schnoits und Indestraße umgestaltet wird, ist der Markt frei für Fastelovendsveranstaltungen.

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