Der neue Pfarrbrief: 16 Seiten voller Infos über die Gemeinden

Von: Anne Karduck
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Werden in den nächsten Tagen in die Briefkästen der katholischen Christen der GdG Nord flattern: Pfarrer Josef Wienand freut sich sehr über die Fertigstellung des ersten gemeinsamen Pfarrbriefes. Foto: Anne Karduck

Eschweiler. Noch liegen sie frisch gedruckt in den Kartons auf den einzelnen Pfarrämtern. Doch vor den Sommerferien noch sollen die 5000 Exemplare in die Haushalte der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Eschweiler-Nord flattern.

Schließlich bietet der erste gemeinsame Pfarrbrief der GdG Nord eine Menge an Informationen, die die Leser von St. Jöris bis nach Hücheln interessieren werden.

„Mein Vorschlag war es, dass wir etwas für die GdG Nord machen müssen”, verriet Pfarrer Josef Wienand, zugleich Leiter der GdG Nord, nun so kurz vor der Veröffentlichung. Und das mit Erfolg: Auf 16 Seiten präsentieren sich die sechs Gemeinden St. Blasius Kinzweiler, St. Bonifatius Dürwiß, St. Cäcilia Hehlrath, St. Georg St. Jöris, St. Severin Weisweiler sowie St. Silvester Lohn.

Beschlossen im März dieses Jahres auf einer Sitzung des Kooperationsrates der GdG Nord, haben die sechs Pfarreien keine Kosten und Mühen gescheut, einen gemeinsamen Pfarrbrief zu gestalten. „Dieser soll allerdings nicht die pfarreigenen ersetzen”, betonte Pfarrer Wienand, dass dieses Exemplar lediglich ein Zusatz zu den anderen Pfarrbriefen sei.

„Deshalb haben wir beim ersten Mal auch auf die Gottesdienstzeiten der jeweiligen Gemeinden verzichtet”, berichtet der Seelsorger, dass wegen der unterschiedlichen individuellen Akzente in den Pfarren die eigenen Pfarrbriefe erhalten bleiben.

So wird der gemeinsame auch nur drei bis vier Mal im Jahr erscheinen. Dafür aber ist er mehr als gelungen: Ein von dem Aachener Gert Kipp entworfenes Logo des Kirchengemeindeverbandes, dem das christliche Symbol des Fisches zu Grunde liegt und in dem die sechs Pfarren namentlich aufgeführt sind, ziert das Titelblatt des Pfarrbriefes.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der Vorstellung der einzelnen Pfarreien, die über ihre Angebote und ihre Historie berichten. „Jede Pfarre war frei in ihren Angaben und wir wollten für das erste Mal einen orientierenden Überblick für jeden gewährleisten, sodass auch die jeweiligen Akzente klar herauskommen”, so Wienand.
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