Das Turnier für Freizeitsportler ist schon ein Selbstläufer

Von: ran
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Voller Einsatz auf weichem Boden: Die Beachvolleyballer boten auf dem Sportplatz in Röhe Werbung für ihren Sport. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler-Röhe. Es war erst die dritte Auflage, doch die von den Verantwortlichen des Vereins „Sportplatz Röhe“ gleichzeitig ausgerichteten Turniere im Beachvolleyball, Boule und Fußball sind bereits zu einer Art Selbstläufer geworden. Am vergangenen Samstag war es wieder soweit.

Trotz eher unsicheren Wetters trafen sich die Sportler auf dem von den Vereinsmitgliedern auf Vordermann gebrachten und in Schuss gehaltenen Gelände, um sich einerseits auf sportlichem Gebiet miteinander zu messen, vor allem aber, um Spaß zu haben und zu teilen.

Gefühl und Präzision

Beachvolleyballer aus der Inde-stadt, aber auch aus Roetgen und Jülich schmetterten, stellten, baggerten und hechteten nach Herzenslust, während die Boule-Spieler auf Gefühl und Präzision setzten. Fußball gegen- und miteinander spielten die Kicker der Caritas sowie aus Flüchtlingen bestehende Mannschaften des Quartiers West. „Internationale Inklusion“, freute sich Klaus Fehr, Vorstandsmitglied des Vereins „Sportplatz Röhe“, der mit Hans-Jürgen Krieger über einen neuen Vorsitzenden verfügt.

„Damit hat ein Mann der ersten Stunde, der bislang als Geschäftsführer fungierte, die Nachfolge von Hans-Dieter Büttgen angetreten, der, wie zuvor vereinbart, nach vier Jahren von seinem Amt zurückgetreten ist“, berichtet Klaus Fehr. Der nun ehemalige Vorsitzende sei für den Verein immer eine treibende Kraft gewesen. Ihm gebühre großer Dank. Zur Verjüngung des Vorstands trage bei, dass Michael Fehr das Amt des Geschäftsführers übernommen habe.

Regelmäßig werde der Sportplatz von den Menschen aus Röhe und Umgebung genutzt. „Noch vor wenigen Tagen war das Kinderferienwerk Röhe hier zu Gast“, berichtet Klaus Fehr. „Unser Konzept, das Gelände für die Menschen aus dem Ort als Sportplatz zu erhalten und nicht zum Grill- oder Festplatz zu verändern“, ist absolut aufgegangen, zieht Klaus Fehr eine positive Zwischenbilanz in Sachen Ziele des Vereins.

So werden die Beachvolleyballer, Fußballer und Boule-Spieler mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im kommenden Jahr in Röhe zu Gast sein. „Ein Anruf zur Terminabsprache reicht. Den Rest erledigen die Freizeitsportler in Eigenregie“, so Klaus Fehr zufrieden.

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