Bushaltestelle an der Werther Kreuzung: Zu gefährlich?

Von: tol
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Von der Haltestelle nach Werth zu gehen, ist gefährlich. Foto: O. Hansen

Eschweiler/Stolberg-Werth. Nach dem Ortstermin am Montag bemüht sich der Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling (SPD) um einen gemeinsamen Besichtigungstermin mit Stadt, Städteregion und Landesbetrieb Straßenbau NRW. Die Verkehrssituation auf der Landesstraße 11 an der Ecke Schillerstraße in Höhe des Stadtteils Werth – also in direkter Nähe zu Hastenrath/Scherpenseel stellt er dabei als „nicht hinnehmbare“ Gefährdung dar.

Bürger, die die Landesstraße zur Bushaltestelle überqueren müssten, seien bei schlechten Lichtverhältnissen noch mehr gefährdet. Das betreffe morgens vor allem Schüler, schreibt Kämmerling, der die Bedenken von Bürgern und Kommunalpolitikern ausdrücklich teilt.

Die hatten auch bemängelt, dass die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h oftmals nicht eingehalten werde. Doch selbst bei Tempo 70 führe die Topographie der Straße dazu, „dass kreuzende Fußgänger erst sehr spät von Kraftfahrern erkannt“ würden.

Gemeinsamer Termin

Da mehrere Straßenbaulastträger tangiert sei­en, will Kämmerling mit diesen einen gemeinsamen Termin finden. Im Vorfeld bittet er Städteregionsrat Etschen­berg und die Verantwortlichen beim Landesbetrieb, ihm mitzuteilen, ob es sich um einen Unfallhäufungspunkt handelt: „Bitte stellen Sie mir Ihre bisherigen Erkenntnisse seit Beteiligung Ihres Hauses an der Beurteilung beziehungsweise der Untersuchung/Einschätzung der Situation vor Ort mit. In jedem Falle sollten wir auch wieder die Anwohnerinnen und Anwohner einbeziehen.“

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