Eschweiler - Brückenbauer zu neuem Wissen und viel Spaß

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Brückenbauer zu neuem Wissen und viel Spaß

Von: cheb
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Die Kinder der Ferienakademie in der Don-Bosco-Schule erlebten das Thema „Brücke“ auf die unterschiedlichsten Arten. Foto: Christian Ebener

Eschweiler. Brücken sind weit mehr als nur Wege über Flüsse und Schluchten – das lernten die Kinder der Ferienspiele auf der Don-Bosco-Schule auf eindrucksvoller Art und Weise kennen. Gemeinsam mit den Lehrerinnen Nina Löwen, Natalja Reinke und Petra Metzen wurden verschiedene Herangehensweisen gewählt.

Beim Ausflug durch die Indestadt konnten die zahlreichen Brücken kennengelernt werden, aber auch beim Tanzen im professionellen Studio konnten gemeinsam Verbindungen geschaffen werden – egal, ob im klassischen Stil oder beim Hip-Hop-Tanz.

Das sei eine „einzigartige Erfahrung“, sagt Nina Löwen, die sich freut, dass die Ferienspiele in Kooperation mit der Städteregion Aachen und dem Kinderschutzbund als Träger wieder ein so vielfältiges Programm bieten können.

Ab in die Natur ging es auch mit dem Science College Overbach. Bei Jülich wurde sich auf die Spurensuche nach Bibern gemacht, und auch zahlreiche Egel, Flußkrebse und Kaulquappen wurden gefunden. Später unter dem Mikroskop wurden dann die kleinsten Tiere nochmal ganz besonders unter die Lupe genommen. Bei „Kinder wollen wissen“ und „Kinder in Bewegung“ gab es dann zahlreiche neue Ansätze für Brücken, die auch selbst mit Bausätzen kreiert wurden. Natürlich auch unter der Frage: Warum hält sie eigentlich? Auch dort wurden wieder viel gelernt.

In der zweiten Woche ging es dann in das Schülerlabor „Info­Sphere“ der RWTH und auch hoch hinaus in den Kletterwald. Im Museum „Zinkhütter Hof“ gab es spannende Maschinen zu bewundern, ehe in der Experimentierwerkstatt auch selbst ausprobiert werden konnte.

Auch verschiedene Sprachen, als verbale Brücken, wurden natürlich ausprobiert, ehe jedes Kind seine ganz eigene Brücke bauen konnte. Zum Ende eines jeden Tages fand eine Reflexionsrunde statt, ehe am letzten Tag auch die Eltern dabei waren. Nicht nur der Spaß stand schließlich im Vordergrund, auch das Sozialverhalten wurde trainiert. „Es ging darum, Absprachen zu halten und Rücksicht zu nehmen“, resümierte Natalja Reinke.

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