Bewegter Abschied von Erwin Laurenz Schmitz

Von: mic
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Zahlreiche Indestädter nahmen gestern Abschied von Erwin Laurenz Schmitz. Der langjährige Pfarrer von St. Peter und Paul wurde auf dem Friedhof an der Dürener Straße beigesetzt. Foto: Michael Cremer

Eschweiler. Unter großer Anteilnahme ist am Dienstag Pfarrer Erwin Laurenz Schmitz auf dem Friedhof an der Dürener Straße beigesetzt worden. Der Geistliche, der 47 Jahre lang als Lehrer und Pfarrer in Eschweiler wirkte, war am 8. Februar im Alter von 91 Jahren verstorben.

Eine große Trauergemeinde, darunter Ludwig Schmitz, der, dem Vorbild seines Bruders folgend, sich ebenfalls für das Priestertum entschieden hatte, und Edith Schmitz, Zwillingsschwester des Verstorbenen, waren zu den Exequien in die Pfarrkirche St. Peter und Paul gekommen.

Pfarrer Josef Wienand erinnerte an seinen langjährigen Weggefährten als „einen Freund des offenen Wortes”. Für Bischof Heinrich Mussinghoff, der zur Zeit noch in Kolumbien weilt, hatte Generalvikar Manfred von Holtum ein Schreiben verfasst, das Weihbischof Karl Reger verlas. In diesem zeichnete er den Lebensweg des beliebten und warmherzigen Priesters nach, der „selbst vorlebte, was er glaubte”.

Weihbischof Johannes Bündgens würdigte Erwin Laurenz Schmitz als belesenen und gebildeten Geistlichen, der immer nur das Wohl und Seelenheil seiner Mitmenschen im Blick gehabt habe. Nach dem Requiem und einem kurzen Gebet in der Friedhofskapelle geleiteten etwa 200 Trauernde Erwin Laurenz Schmitz zu seiner letzten Ruhestätte.

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