Beim Tischtennisturnier der Behinderten um jeden Punkt gekämpft

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Ein Jahr lang trainiert - und dann hat es doch nicht ganz zum Sieg gereicht. Aber im nächsten Jahr ... Unser Bild zeigt die Caritas-Mannschaft der Eschweiler Werkstatt (Platz 2). Foto: zeigt die Caritas-Mannschaft der Eschweiler Werkstatt (Platz 2).

Eschweiler. Tischtennis ist nicht erst seit den Erfolgen von Timo Boll oder Jörg Roßkopf ein populärer Sport. Auch bei behinderten Menschen. So erweisen sich die Sportler der Caritas-Behindertenwerk GmbH schon seit Jahren als Meister an der Platte.

Bereits zum zehnten Mal waren nun die Zelluloid-Künstler aller fünf Werkstätten (Eschweiler, Weisweiler, Alsdorf, Würselen und Monschau-Imgenbroich) in der Indestadt zu Gast, um ihre Meister zu ermitteln.

Die jeweils fünf besten Spieler einer Werkstatt traten zum Wettkampf an. Am Ende hatte schließlich die Mannschaft der Werkstatt Alsdorf die Nase vorn, dicht gefolgt von den Gastgebern auf Platz zwei und den Spielern aus Weisweiler auf Rang drei.

„Der Reha-Sport gehört zu den arbeitsbegleitenden Angeboten der Caritas-Behindertenwerk GmbH. Neben Fußball zählt Tischtennis zu den beliebtesten Sportarten der behinderten Menschen”, betont Diplom-Sozialarbeiter Fredi Gärtner, der das Tischtennis-Turnier organisierte. Gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Doersch und Manfred Broßelt, erster Vorsitzender des Behindertensportvereins der Caritas-Behindertenwerkstätten, ehrte der Turnierkoordinator die zu Recht stolzen Sportler aller Mannschaften.
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