Baulandpreise in Eschweiler stabil

Von: rpm
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Wer in Eschweiler bauen will, der kann auf konstante Baulandpreise setzen. Foto: Imago/blickwinkel

Eschweiler. Die Einwohnerzahl der Indestadt ist im Aufschwung. Allein in den zurückliegenden vier Jahren wuchs die Einwohnerschaft um 1176 Menschen auf 57.799 Indestädter. Und dementsprechend floriert auch das Baugewerbe. Etliche frisch entwickelte Baugebiete bieten Raum für Neubürger. Weitere sind in Vorbereitung.

Erfreulich für alle, die es nach Eschweiler zieht: Sie müssen nicht tiefer in die Taschen greifen als im Jahr zuvor. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Städteregion hat jetzt die Bodenrichtwerte zum Stichtag 1. Januar beschlossen.

Ein Bodenrichtwert ist der Durchschnittspreis, für den ein Quadratmeter Boden den Besitzer wechselt. Am teuersten war in den ehemaligen Kreiskommunen –wie schon in den Vorjahren – Bauland in Würselen und in Stolberg-Breinig. Bis zu 310 Euro sind hier fällig: In Rohren oder Erkensruhr sind es nur 30 bis 40 Euro.

Die Bodenrichtwerte in Eschweiler: Röthgen 140 Euro (außer Burgfeld/Von-Harff- und Von-der-Horst-Straße (180) und Siedlung Waldschule (160), St. Jöris 135, Weisweiler 125, Bergrath 160, Dürwiß 200, Fronhoven/Neu-Lohn 130, Gebiet westlich Jülicher Straße und nördlich Grüner Weg/Brauhausstraße 210 Euro, Gebiet zwischen Jülicher Straße und An Wardenslinde/nördlich Peter-Paul-Straße und Dürener Straße/südlich Gartenstraße 195, Gebiet zwischen Jülicher Straße und An Wardenslinde /nördlich Gartenstraße 205, Ost (östlich An Wardenslinde/Saarstraße/Nelkenweg/Tulpenweg) 135, Gebiet südlich der Inde und nördlich der Eschweiler Talbahn zwischen Bergrather Straße und Merkurstraße 170, westliche Indestraße/Steinstraße/August-Thyssen-Straße/Gutenbergstraße 170, Siedlung Jägerspfad/Im Hag 180, Baugebiet Ringofen 160, Odilienstraße/Johanna-Neuman-Straße/Eisenbahnstraße/Hüttenstraße 165, Innenstadt: Grabenstraße / Englerthstraße/nördliche Neustraße (Fußgängerzone) 450, Neustraße südlich Englerthstraße (Fußgängerzone) 400, Markt 350, Gebiet nördlich der Lage Markt zwischen Kochsgasse/Peter-Paul-Straße/Preyerstraße 210, Gebiet westlich vom Rathaus zwischen Indestraße/Dürener Straße/Drieschstraße 200, Dechant-Deckers-Straße /südlich Brauhausstraße/ südlich Mauerweg/westliche Englerthstraße bis Fußgängerzone / nördlich Hospitalgasse 210, nördlich Kaiserstraße zwischen Franzstraße und Moltkestraße/südlich Hospitalgasse 280, Langwahn, Röthgener Straße, Bergrather Straße, Kaiserstraße, ohne Geschäftslagen Marienstraße/Moltkestraße 190 Euro,

Konstant geblieben sind auch die Preise für Gewerbegrundstücke: Die teuersten Pflaster sind die Auerbachstaße und der Langwahn. Hier müssen für den Quadratmeter 100 bzw. 95 Euro berappt werden. Mit 40 Euro müssen Bauwillige im Bereich Pümpchen/Konkordiastraße rechnen.

Im übrigen Eschweiler fallen zwischen 25 und 35 Euro an. Genau im Mittelfeld: der IGP, dessen Erweiterung in Arbeit ist. Hier ist der Quadratmeter für 30 Euro zu haben. Wer sich landwirtschaftliche Flächen zulegen will, zahlt dafür rund um Dürwiß, Neu-Lohn, Kinzweiler und St. Jöris einen Quadratmeterpreis von 5,50 Euro; rund um Bergrath und Hastenrath sind es 3,30 Euro.

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