Band „The Tideline” überzeugt Jury und Zuhörer mit Oceanic Rock

Von: heb
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Die „Oceanic Rocker” von „T
Die „Oceanic Rocker” von „The Tideline” überzeugen das Publikum der Endart und entscheiden den begehrten Musikpreis für sich. Foto: Buch

Düren/Langerwehe/Eschweiler. Die Stile der fünf Bands waren ganz unterschiedlich, ihr Ziel ein und dasselbe: den Sieg beim Musikpreis in der Endart erringen. Qualifiziert hatten sich die Teilnehmer in zwei Halbfinals, von ursprünglich 50 Bewerbern aus der Region hatte die Jury die ihrer Ansicht nach zwölf besten eingeladen, sich auf der Bühne zu beweisen.

Am Ende der Halbfinals konnten sich dann sechs Bands die Chance auf die begehrten Preise wahren. Nachdem „Koma Umbu” krankheitsbedingt zurückziehen musste, standen sich die verbleibenden fünf Bands im Finale gegenüber. Die Langerweher Band „The Tideline”, die ihre Proberäume in Eschweiler in der Nähe des Kraftwerks hat, siegte bei diesem Wettbewerb.

Dort galt es, innerhalb von 40 Minuten neben der Jury vor allem das Publikum zu überzeugen, denn dessen Meinung fiel mit 60 Prozent gewichtiger in die Waage. Die eigene Meinung kundtun konnten die Gäste mittels Stimmzetteln. „Wir haben uns aber bewusst dafür entschieden, dass jeder zwei Bands auswählen muss. Ansonsten würde am Ende einzig die Frage entscheiden, wer die meisten Fans mitbringt”, erläuterte Jurymitglied und Musikproduzent Frank Rövenich.

Den Abend eröffnete die Band, die später als Sieger die Endart verlassen sollte. „The Tideline” überzeugte mit Oceanic Rock, untermalt mit einer Geige. Der Gruppe folgte die Metal-Band „Godmachine” aus Düren, die ihren erst dritten Bühnenauftritt später mit dem dritten Rang krönen sollten. Danach durften sich die Mädels von ?Tussy de Luxe vor Publikum und Jury mit ihrem Pop-Rock beweisen. Bevor „No Fear the Enenmy”, die später den zweiten Platz erringen sollten, den Abend beschlossen, standen die Musiker von ,Spiegelblick auf der Bühne und begeisterten die Menge ebenfalls mit Pop-Rock.

„Wir sind wirklich begeistert vom konstant hohen Niveau in diesem Jahr”, berichtet der Vorsitzende des Endart-Vereins und zugleich Jurymitglied Wilfried Pallenberg. Dieser Eindruck bestätigte sich auch im Ergebnis. Jury und Publikum lagen in ihrer Meinung eng beieinander. Mit gerade einmal vier Stimmen Vorsprung setzte sich letzlich „The Tideline” gegen „No Fear the Enemy” durch.

Das Preisgeld: 3000 Euro, eine Studioproduktion sowie die symbolische Goldene Schallplatte. Die Zweitplatzierten konnten sich neben der Silbernen Platte ebenfalls über 2000 Euro Preisgeld freuen, während der Band „Godmachine” als Drittplatzierter die Bronzene Schallplatte mit 1000 Euro veredelt wurde.

„Wir hatten dieses Jahr wirklich eine sehr interessante Mischung und dann auch noch das engste Ergebnis in der Geschichte des Musikpreises”, schwärmte Jurymitglied, Endart Vorstand Dirk Boltersdorf.”
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