Autofahrer sehen an den Ampeln der Indestadt zu oft Rot

Von: ag
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Eschweiler. So manche Ampel in der Stadt könnte besser geschaltet sein. An einigen Stellen kommt es immer wieder zu unnötigen Staus. Das hat auch die Eschweiler CDU erkannt.

Die Ampel an der Einmündung Stich und Florianweg war zum Beispiel früher zu verkehrsarmen Zeiten ausgeschaltet. Zurzeit ist die Ampel aber bis in die frühen Nachtstunden so geschaltet, dass sie dem stadtein- und auswärts fahrenden Verkehr Rot zeigt, selbst wenn auf dem Florianweg keinerlei Verkehr herrscht.

„Dies macht verkehrstechnisch keinen Sinn, zudem der Einmündungsbereich auch für den nicht vorfahrtsberechtigten Zufluss aus dem Florianweg gut einsehbar und ungefährlich scheint”, schreibt der CDU-Ortsverband Eschweiler in einem Antrag an Bürgermeister Rudi Bertram, mit dem die Christdemokraten erreichen wollen, dass die Ampel zum Ende der Geschäftszeiten der dort ansässigen Märkte ab 20.30 Uhr auf permanentes Gelbblinklicht geschaltet wird.

Außerdem beantragt die CDU eine längere Grünphase für den abfließenden Verkehr aus dem Gewerbegebiet an der Einmündung Auerbachstraße/Aachener Straße. Der Verkehr zur Aachener Straße wird dort über Kontaktschleifen geregelt. Die Zeitkontingente der Grünphasen für den aus dem Einkaufsgebiet kommenden Verkehr betrügen teilweise nur 15 Sekunden, schreibt die CDU in ihrem Antrag.

Das sei nicht nachvollziehbar und führe dazu, dass sich bereits am frühen Mittag der abfließende Verkehr bis zum Kreisverkehr an der Zufahrt zum Mediamarkt staue.
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