Ausstellung: Orchideenfreunde mögen Weisweiler

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Eine von vielen verschiedenen Orchideen: Paphiopedilum Lippewunder

Eschweiler-Weisweiler. Die Internationale Orchideen-Ausstellung der Orchideenfreunde Aachen-Dreiländereck findet von Freitag, 10. März, bis Sonntag, 12. März, in der Festhalle Weisweiler statt.

Im Jahre 1986 fanden sich einige Orchideenfreunde zusammen, um ihr Hobby Orchideen zu pflegen. Aus diesem Grund gründeten sie den Verein der Orchideenfreunde Aachen. Dies war vor nunmehr 30 Jahren. Nachdem die Gruppe Kontakte mit umliegenden Orchideenvereinen aufgenommen hatte, wurde daraus der Name Orchideenfreunde Aachen-Dreiländereck.

Seit dieser Zeit ist man von Seiten des Vereins bemüht, die Liebe zu den Orchideen auch anderen Hobbypflegern zu vermitteln. Aus diesem Grund wurde 1987 beschlossen, alle zwei Jahre eine Orchideenausstellung zu organisieren. Das heißt, die Mitglieder haben bisher 15 Mal eine Orchideenausstellung ausgerichtet.

Besonderer Name

Dies erfolgte bis 2009 unter der Schirmherrschaft der Deutschen Orchideen-Gesellschaft (DOG). Diese Tradition setzen die Mitglieder auch als eigenständig agierender Verein ab 2010 weiter fort. Nachdem in Aachen keine geeignete Halle zur Verfügung stand und sich die Albert-Vahle-Halle als zu unpersönlich erwies, entschloss sich der Verein, nach Eschweiler-Weisweiler umzuziehen.

2015 gab es dort die erste Ausstellung. Wie immer bei den Ausstellungen wurde auch diesmal eine Neuzüchtung getauft. Der Taufpate Johannes Gastreich, damals Vorstandssprecher der Eschweiler Raiffeisenbank, taufte die Neuzüchtung auf den Namen Phalaenopsis Raiffeisen-Bankalis.

Das positive Echo vieler Besucher und der Aussteller bestärkte das Gefühl des Vereins, in Weisweiler eine neue Heimat für die Ausstellung gefunden zu haben. Nun gibt es also die nächste Auflage in Weisweiler. Nach drei Tagen der Vorbereitung werden Züchter, Händler und befreundete Vereine bei der Ausstellung, die nicht nur einzigartig in der Region Aachen, sondern nach dem heutigem Wissensstand, die noch einzige in Nordrhein-Westfalen ist, nicht nur unterstützen, sondern die Festhalle wieder in ein wahres Blumenmeer verwandeln.

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