Auf Mitglieder des GdG-Rates wartet eine vierjährige Amtszeit

Von: jlm
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Eschweiler. Viele Katholiken fanden ihren Weg in die Wahllokale der Bistümer, um ihren Rat der Gemeinschaft der Gemeinden zu wählen. Alleine im Bistum Aachen bewarben sich dabei über 5000 Frauen und Männer um rund 4000 Mandate in den Räten der 71 Gemeinschaften der Gemeinden.

So auch in den drei GdGs Eschweilers: Eschweiler-Nord, St. Peter und Paul und Heilig Geist. In der Kirchengemeinschaft Eschweiler-Nord, wo in einzelnen Gemeindezentren ebenfalls ein Pfarreirat gewählt wurde, sieht die Besetzung des GdG-Rates nun wie folgt aus: Die zwei größten Gemeindezentren werden in Zukunft jeweils von drei Personen vertreten, nämlich von Karin Franken, Sabine Gartzen und Wilma Krauß (St. Bonifatius Dürwiß) und von Jürgen Braun, Sabine Hartmann und Norbert Hoersch (St. Severin Weisweiler). Die übrigen vier Gemeindezentren werden von Roland Deuster und Claudia Heiner (St. Blasius Kinzweiler), Silvia Breuer und Christoph Kamps (St. Cäcilia Hehlrath), Carsten Büttgen und Iris Schmalen (St. Georg St. Jöris) und Thomas Graff und Friedrich Rubbeling (St. Silvester Neu-Lohn) vertreten.

Im Gegensatz zu den beiden anderen Gemeinden wurde in der Gemeinschaft St. Peter und Paul, bestehend aus den Gemeindezentren St. Antonius Röhe, Herz Jesu, St. Michael und St. Peter und Paul, nach einer gemeinsamen Liste gewählt.

Fünf Gemeindezentren

Im künftigen GdG-Rat sitzen: Ursula Bauer, Ursula Braunleder, Monika Dickmeis, Martin Gruhlke, Martina Gruppe, Udo Houben, Lutz Lausberg, Karen Leuchter, Udo Meuser, Luzia Oellig, Erich Schröder, Beata Schwamborn, Dr. Cyril Trappe und Gabi Ziemons.

Und auch die Gemeinschaft der Gemeinden Heilig Geist mit ihren insgesamt fünf Gemeindezentren wählte ihren GdG-Rat. Folgende Kandidaten sind künftig Teil des neuen Rates: Norbert Cremer, Nicole Nelles und Christof Offergeld (St. Antonius), Lars Dickmann, Andreas Lutter und Birgit Weber (St. Barbara), Helga Burg, Markus Eßer und Josef Schmetz (St. Cäcilia), Katrin Leusch-Jacquemain, Alexandra Stoklosa und Birgit Weyand (St. Marien) sowie Ute Harter, Elvira Körfer und Wolfgang Wedekin (St. Wendelinus).

Eine vierjährige Amtsperiode wartet nun auf die Gewählten, auf deren Schultern große Verantwortung liegt. Gemeinsam werden sie das Leben der Kirche vor Ort prägen, sowohl innerhalb der Kirche und des Gottesdienstes als auch innerhalb der Gemeinden.

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