Auf Fans der Eefelkank-Trompeter warten zwei ganz heiße Tage

Von: ph
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50 Jahre jung: Das Trompeterkorps der Eefelkank hat allen Grund zum Feiern. Foto: Strauch

Eschweiler. Wenn sich am Samstag und Sonntag das Trompeterkorps der „Eefelkank” daran macht, sein 50-jähriges Bestehen zu feiern, dann blicken die Verantwortlichen der KG Michael Schümmer und dessen Wegbegleiter Christian Wollny auf fünf Jahrzehnte äußerst bewegtes Musikertum des Trompeterkorps zurück.

Am Anfang stand die Idee zwanzig junger Männer, einen Fanfarenzug zu gründen. Nico Janssen und Büb Güldenberg übernahmen die Aufgabe der Ausbilder und bereiteten das Korps für den ersten Auftritt am 21. Juni 1959 im Rahmen eines Waldfestes vor.

Die erste große Reise 1978 ging über den großen Teich in die USA und nach Kanada. 48 Teilnehmer starteten damals in die Neue Welt.

Chorleiter wechselten einander ab, weitere Weltreisen wurden unternommen, und heute ist es Patrick Nießen, der bei rund 30 gestandenen Vollblutmusikern zu jederzeit vollste Konzentration in Sachen Musik bei den vielen Proben sowie nationalen und internationalen Auftritten abrufen kann.

Jetzt wird in und rund um das Vereinsheim an der Bohler Straße kräftig das runde Jubiläum gefeiert.

Den Beginn machen das Jugendtrompeterkorps unter der Leitung Janik Rajh sowie der Jubilar selbst mit Patrik Nießen an der Spitze mit bekannten Klängen und vielen Ohrwürmern.

Deutsche und internationale Oldies, Evergreens oder Karnevalsschlager und auch die bekanntesten Hits der vergangenen Jahrzehnte werden dabei zu hören sein. Danach sind es die „Jukebox Hereos”, die mit einem fast zweistündigen ebenso heißen Programm aufwarten.

Am Sonntag, dem 23. August, geht es bei der „Eefelkank” innerhalb eines riesigen Familienfestes weiter in die Vollen. Musiker und Mundartgruppen wie die „Nothberger Fanfarentrompeter”, die „Weisweiler”, die „Kaafsäck” und „De Fröngde”, die Regimentstrompeter aus Bergrath sowie „Die Original Eschweiler”, „Zollhuus” und „De Kröetsch” wollen jeden einzelnen der feierfreudigen Gäste begeistern.

Um viele Zuschauer brauchen sie sich eigentlich keine Sorgen zu machen. Denn das, was sämtliche Musiker an diesen beiden Tagen auf die Beine bringen werden, ruft sicher auch den allerletzten Bürger aus dem Ort und der Umgebung zum Vereinsheim an der Bohler Straße.
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