Auch Indestädter tauchen in Frankfurt die weite Welt der Bücher ab

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Zog alle Blicke auf sich: Richard von Weizäcker auf der Frankfurter Buchmesse. Foto: Andreas Röchter

Frankfurt. Bequeme Schuhe sind unverzichtbar, wenn der Besuch der Frankfurter Buchmesse ansteht. Denn die Wege auf der weltweit größten Messe ihrer Art sind weit. Dafür sind aber auch die Informationsquellen in Sachen Bücher aller Art beinahe grenzenlos. In den Genuss, in die Welt des Buches abtauchen zu können, kamen einmal mehr zahlreiche Indestädter und Aachener, die auf Einladung der Buchhandlungen LibroDrom und Schmetz am Dom die Reise an den Main antraten.

Sie nutzten rund sieben Stunden lang die Gelegenheit, sich über Neuerscheinungen und über Trends des Büchermarktes zu informieren und entdeckten Neuigkeiten von E-Book bis zum Nonbook.

Natürlich gaben am vorletzten Tag der Buchmesse auch zahlreiche Prominente ihre Visitenkarte auf der Frankfurter Buchmesse ab. So waren alle Augen und Kameras auf Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker gerichtet, als dieser eine Bilanz der Deutschen Einheit zog.
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