Athleten aus der Indestadt mit erfolgreichen Leistungen

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Der SV Germania Dürwiß stellte mehrere Sportler mit starken Leistungen.

Eschweiler. Die Langläufer des SV Germania Dürwiß sind in diesem Jahr an beinahe jedem Wochenende am Start bei Volks- und Straßenläufen bis hinauf zur „Königsdisziplin“, dem Marathonlauf über 42.195 Meter.

Beim traditionellen Volkslauf des VfR Unterbruch begann es Anfang September mit zwei Altersklassensiegen für Eva Kastenholz und Helene Kohlen, während Maria Bertram in Begleitung von Tochter Petra in Walmerod/Westerwald beim Halbmarathon ihrer Altersklasse siegreich war. Dann folgten Bahnläufe in Übach-Palenberg, wo Ralf und Gerd Bongen sowie Eva Kastenholz Schnellste ihrer jeweiligen Läufe wurden. Beim Waldlauf des Marathon-Clubs Eschweiler waren 28 Germania-Aktive am Start – darunter Ivan Blazevic, Patrick Vonderhagen, Friedrich Klinkenberg, Helene Kohlen und Maria Bertram als jeweilige Altersklassensieger im Ziel nach fünf und zehn Kilometern.

Rings um das Stadion des Dürener TV 1847 ging es beim Rurtallauf – darunter erneut Helene Kohlen als Altersklassensiegerin nach 10.000 Metern. Die Germanen Franz-Josef Lürken, Friedrich Klinkenberg, Petra und Maria Bertram sowie Mathilde Uhr konnten sich einen Tag später beim City-Lauf in Hückelhoven genauso in die Siegerlisten eintragen wie Markus Breuer als Gesamtgewinner des Marathons. Die gleichlange Strecke bewältigte auch Harald Ring, der beim Loch-Ness-Marathon in Schottland aber das berühmte Seeungeheuer (wie die anderen auch) nicht entdecken konnte.

Die nächsten Germania-Sieger waren in Brunssum/NL beim Stap-Loop Marlene Creutz-Souvignier, Helene Kohlen beim City-Lauf in Erftstadt-Lechenich und Maria Bertram beim Halbmarathon in Witten-Herbede. Beim ATG-Herbstlauf war wiederum Mathilde Uhr Erste ihrer Altersklasse.

Herausragend

Herausragend in diesem Monat war aber sicherlich die Leistung von Friedel Dickmeis bei den Inlinern, der beim Westdeutschen Speedskating-Cup nach sieben anstrengenden Rennen zwischen März und September Rennen in ganz Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen Platz zwei belegte. Beim Berlin-Marathon blieb er dann noch einmal deutlich unter der angepeilten Zeit von 90 Minuten und erreichte nach 1:28:09 Stunden wieder das Ziel am Brandenburger Tor.

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