Arnold-Müllejans-Gedächtnispokal: Ruf der Karnevalisten gefolgt

Von: tim
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Stolze Kämpfer: Die Mannschaft der Nothberger Fanfarentrompeter feierte beim Arnold-Müllejans-Gedächtnisturnier ihren Doppelsieg. Foto: Timo Müller

Eschweiler. Großer Andrang herrschte am vergangenen Sonntag auf dem Hastenrather Sportplatz. Die 1. Korporalschaft der KG Eefelkank hatte zum 35. Turnier um den Arnold-Müllejans-Gedächtnis-Pokal geladen. Zahlreiche Besucher und natürlich Mannschaften waren dem Ruf der Karnevalisten gefolgt, und feierten ein tolles Fußballfest mit spannenden Partien.

Zum Start des Turnieres gedachten die Besucher des im vergangenen Oktober verstorbenen Ehrenmitglieds der 1. Korporalschaft, Heinz Hahn. Dann ertönte der Anpfiff zum ersten Spiel. 14 Mannschaften spielten in drei Gruppen um den begehrten Pokal, und wurden dabei von den zahlreich erschienenen Besuchern begeistert angefeuert.

So rangen die Teams 4. Korporalschaft Scharwache, Jeile 13, Rat Pakk, Stiflers Mom, DC Alemannen, FZM Atemlos, Hulapalu United, Ketsch Kickers, Scrubs, BSG Prym, KG Indepiraten, Hell´s Rabbits, Nothberger Fanfarentrompeter sowie die Maigesellschaft Frenz um die begehrte Trophäe.

Neben dem Fußballplatz sorgte ein buntes Kinderprogramm auch bei den Kleinen für viel Spaß. In einem spannenden Finale standen sich am Ende des Turnieres die Mannschaften BSG Prym und die Nothberger Fanfarentrompeter gegenüber.

Die Nothberger konnten sich mit 4:1 Toren durchsetzen und gewannen das Endspiel unter dem Applaus der Zuschauer. Michael Schümmer, Präsident der Eefelkank, überreichte den stolzen Siegern Tim Kruse, Marc Decker, Marcus Mielke, Jerome Dunkel, Sebastian Könnicke, Wolfgang Herf, Thomas Hartmann, Marcel Hartmann, Thomas Stoll, Mike Gebauer, Sebastian Weck, Rene Severin, Christian Swiechota und Marco Jansen den wohlverdienten Wanderpokal.

Dazu gewannen die Fanfarentrompeter auch den Schluckspecht-Pokal, der zum ersten Mal verliehen wurde. Auf dem zweiten Platz folgte die BSG Prym, dritte wurden die Vorjahressieger „Stifflers Mom“.

Ein Pokal für das fairste Spielverhalten erhielt die Mannschaft der Ketschkickers, die gleichzeitig den vierten Platz erzielte.

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