Arbeiten in Stich gehen nun weiter den Berg hinauf

Von: sh
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Eschweiler. Auch Bauarbeiter machen Urlaub, daher ist der Einsatztrupp auf der Großbaustelle Röthgener Straße in diesen Tagen nicht in zuvor gewohnter Stärke unterwegs. Trotzdem, versichert Stadtsprecher Stefan Kaever, gehe es auch in der Sommerzeit vorwärts.

Gerade kleinflächige Pflasterarbeiten seien, sagt Kaever, nicht so augenfällig wie der Einsatz der Großgeräte. Ab Montag dann sind die offiziellen Bauferien vorüber und wieder alle Mann vor Ort. Dann wird der Kreuzungsbereich Röthgener Straße/Odilienstraße/Burgstraße inklusive der neuen Ampelanlage fertiggestellt.

Das Gerüst an einer Häuserfront an der Röthgener Straße ist ebenfalls verschwunden. Im Zuge der Straßen- und Gehweg-Sanierungsarbeiten stellten Experten fest, dass am besagten Gebäude eine nicht aufschiebbare Fassadenrenovierung vorgenommen werden müsse. Dies wiederum führte dazu, dass ein Teil des neuen gepflasterten Fußgänger- und Radwegs nicht fertiggestellt werden konnte. „Das wird nun in Kürze nachgeholt”, verspricht Kaever.

Mit dem Tunnel konnte hinter dem schwierigen Knotenpunkt bereits ein Häkchen gemacht werden. Nun wandern die Straßenarbeiten im September hinauf Richtung Stich.

Pläne mit der Städteregion

Und sie gehen sogar weiter als zunächst geplant. Eigentlich sollte auf Höhe des Hoeschwegs Schluss sein. Doch gemeinsam mit der Städteregion laufen in der Verwaltung bereits die Pläne, den Sticher Berg komplett bis hinauf zur Kreuzung Wilhelminenstraße mit einer neuen Straßendecke zu versehen. „Das ist nur vernünftig. Schließlich hat die Strecke am Berg in den vergangenen Jahren ebenfalls arg gelitten”, sagt Kaever.

Den Belag in der langgezogenen S-Kurve zu erneuern, dauert nur wenige Tage. Insgesamt rechnen die Planer damit, dass die komplette Sanierungsmaßnahme im März des nächsten Jahres abgeschlossen ist.

Ein Punkt auf der Agenda bleibt aber weiterhin offen: Über den strittigen Kreisverkehr, der im bisherigen Kreuzungsbereich Röthgener Straße/Talstraße entstehen soll, berät am Donnerstag, 9. September, noch einmal der Planungs-, Umwelt- und Bauausschuss. Dort wird ein neu angefertigtes Gutachten vorgestellt. „Nach der Entscheidung geht es vor Ort aber schnell weiter”, ist sich Stadtsprecher Stefan Kaever sicher.
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