Alle Jahre wieder: Ostermanns unvergessene Musik

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Als Liedermacher und Interpret traditioneller Lieder aus Volkslied und Folk fand er schnell den Weg zur eigenen Musik: Klaus Kläs ist am Dienstag im Talbahnhof-Bistro zu Gast. Der Eintritt ist frei.

Eschweiler. Jedes Jahr zur Karnevalszeit erinnert Klaus Kläs im Talbahnhof-Bistro mit einem Musikabend an den unvergessenen Kölner Mundartsänger „Willi Ostermann“ und seinen musikalischen Erben. Da haben die Winands einen Haas em Pot, miau, miau und der Frau Palm quillt der Qualm aus der Wohnung.

Schmitze Billa zieht nach Poppelsdorf und noch so einige Kölsche Krätzjer sind dann zu hören.

Das immer zahlreich anwesende Publikum kennt diese alle und macht natürlich fleißig mit. Vielleicht lohnt es sich, vorab schon einmal einen Tisch zu reservieren. Klaus Kläs ist mit seinem Programm „Ostermann & Erben“ am Dienstag, 3. Februar, 20 Uhr, im Bistro zu Gast. Der Eintritt ist frei.

Klaus Kläs, geboren in der Region Aachen, fand unter anderem auch als Chorsänger zur Musik. Als Liedermacher und Interpret traditioneller Lieder aus Volkslied und Folk, fand er schnell den Weg zur eigenen Musik.

So wurde oftmals ein traditionelles Arbeiterlied mit aktuellem Bezug auf die Region zum Hit für die Aachener Volksvertreter aus Gewerkschaft und Politik.

Der erste Mai, der Aachener Friedenspreis, Gedenktage zum Thema Frieden und Menschenrechte, aber auch Themen aus dem kirchlichen Raum zählten bald zu den musikalischen Aufträgen für Klaus Kläs.

Hinzu kam noch die Vorliebe für die Musik des „Carl-Michael Bellman“, dem Urvater aller Liedermacher aus Schweden, der im 18. Jahrhundert lebte. Studium dieser Lieder und individuelle Bearbeitung ermöglichten Klaus Kläs zwei erfolgreiche Themen-Konzerte.

Auch der musikalische Humor darf nicht fehlen. Die guten alten Töne aus Köln, Willi Ostermann und Erben, gehören seit vielen Jahren zum Repertoire des vielseitigen Musikers.

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