6400 Euro Erlös: Unerwarteter Erfolg nach zehn Jahren Pause

Von: mic
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Rock´n´Roll mit „The Nix”:
Rock´n´Roll mit „The Nix”: Die Altmeister der Eschweiler Rockszene machten bei „Rock am Pool” mächtig Dampf. Foto: M. Cremer

Eschweiler. Rund 600 Besucher, herrliches Wetter, tolle Bands und ein unerwartet hoher Erlös von 6400 Euro, der jetzt seinem guten Zweck zugeführt wurde: Nachdem die Mobile Jugendarbeit am 3. September „Rock am Pool” nach zehnjähriger Pause wieder hatte aufleben lassen, waren die Verantwortlichen von der Resonanz auf die „Reloaded-Version” des Festival-Klassikers im Freibad wohl selber ein wenig überrascht.

Fazit: Diese Veranstaltung war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Am Donnerstag trafen sich die Beteiligten in der alten Schule an der Hehlrather Straße, in der jahrzehntelang der Kinder- und Jugendtreff „Oase” untergebracht war, und zogen Bilanz.

Olaf Tümmeler, über Jahre Mobiler Jugendarbeiter und seit dem 1. September stellvertretender Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendförderung sowie Kindergartenangelegenheiten im Rathaus, erzählte kurz, wie die Idee zu „Rock am Pool - Reloaded” entstanden war und dankte den Kollegen der beteiligten Fachämter, den Einsatzkräften der Hilfsorganisationen, den Sponsoren und nicht zuletzt Max Krieger. Dieser war Schirmherr gewesen und hatte den Veranstaltern in vielen organisatorischen Dingen hilfreich zur Seite gestanden.

Die Zeichen stehen gut, denn Sponsoren wie die Sparkasse, am Donnerstag durch Renate Jansen vertreten, haben ihre Unterstützung für 2012 bereits zugesagt. Und auch andere Sponsoren wie Rolf Tümmler von Reitz & Tümmler oder Thorsten Zappey, Betreiber der Musikkneipe Kleiner Gürzenich, waren am Donnerstag gekommen und demonstrierten so ihre Verbundenheit zum Musikevent im Freibad.

Der größte Teil des Erlöses von „Rock am Pool - Reloaded”, bei dem am 3. September sechs Livebands rockten, geht an den Förderverein der Mobilen Jugendarbeit. Stellvertretend nahm Robert Wagner 5900 Euro symbolisch entgegen - Geld, das in die neue Bleibe der Mobilen Jugendarbeit in der alten Schule Hehlrather Straße mit seinem Jugendcafé „Mobija” fließen soll.

Geld für seine Arbeit erhielt auch der Vereine „Lichtblicke”, in dem sich Eltern krebskranker Kinder zusammengeschlossen haben; Kulturmanger Max Krieger überreichte Walter Göbbels und Frank Esser, der den Verein kurz vorstellte, 500 Euro.
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