Eschweiler - 21-Jähriger treibt ein Jahr lang SPD-Bundespolitik mit voran

21-Jähriger treibt ein Jahr lang SPD-Bundespolitik mit voran

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Aaron Möller (rechts) arbeitet seit einem Jahr im Jungen Beirat der SPD-Bundestagsfraktion mit. Die Ergebnisse wurden unter anderem Thomas Oppermann, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, präsentiert.

Eschweiler. Seit nunmehr über einem Jahr sitzt der Indestädter Aaron Möller im Jungen Beirat der SPD-Bundestagsfraktion, dessen Laufzeit am vergangenen Freitag in einer großen Zukunftskonferenz im Deutschen Bundestag gipfelte. Während dieser Zeit hat er an einer Vielzahl verschiedener Sitzungen in Berlin teilgenommen und dabei aktiv an der Erarbeitung von Ideen für die Zukunft des Landes gearbeitet.

In der Projektgruppe „#Neue Erfolge“ setzte er sich mit der Frage auseinander, wie Rahmenbedingungen für klein- und mittelständische Unternehmen, Gründer, sowie Innovationen verbessert werden können. Die Ergebnisse mündeten in drei Positionspapieren, die die Digitalisierung in der Gesellschaft und Wirtschaft vorantreiben, neue Erfolge für den Mittelstand erreichen und eine neue, soziale Innovationspolitik schaffen sollen.

„In den zurückliegenden Monaten hatten wir die Möglichkeit, unsere Ideen über diverse Kanäle zum Ausdruck zu bringen. Die Wichtigkeit, bei Zukunftsfragen auch diejenigen mitdenken und -reden zu lassen, die davon vermutlich am meisten und längsten betroffen sein werden, wurde mit der Konstituierung dieses Pilotprojekts ideal verkörpert“, so der 21-Jährige.

In einer bislang einzigartigen Form beteiligte die SPD-Bundestagsfraktion neben den Mitgliedern des Jungen Beirats auch Vertreter aus Wirtschaft, Kultur, Forschung und Lehre sowie Politik und Gesellschaft. Für den jungen Sozialdemokraten Aaron Möller der im vergangen Jahr von der SPD-Bundestagsfraktion mit dem Otto-Wels-Preis für Demokratie ausgezeichnet wurde und Geschäftsführer des SPD-Ortsvereins Eschweiler-Mitte ist, endete die Zeit im Jungen Beirat mit einem terminintensiven Tag, an dem die Ergebnisse des Projekts präsentiert wurden und sich der Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann viel Zeit für Gespräche mit den Beiratsmitgliedern nahm.

„Die anstehenden Aufgaben sind damit natürlich noch lange nicht erledigt. Im Gegenteil: Eine stetige Auseinandersetzung mit der guten Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft ist notwendig und jetzt geht es darum, die Ergebnisse auch im Parlament umzusetzen“, betont Aaron Möller.

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