Nicht bürgerfreundlich: Eklatante Unterschiede bei Friedhofsgebühren
Stolberg. Langt die Stadt Stolberg bei den Friedhofsgebühren kräftig zu, um ihren desolaten Haushalt wenigstens ein klein wenig aufzubessern? Dieser Eindruck wird jedenfalls in einer E-Mail erweckt, die dieser Tage die Redaktion erreichte.
Städteregion: Drei Experten sollen prima Klima schaffen
Aachen. Menschen, die für ein gutes Klima in der Städteregion sorgen, kann Städteregionsrat Helmut Etschenberg gut gebrauchen.
Ohne Hilfe gehen in Eschweiler bald die Lichter aus
Eschweiler. Sie ist Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Wenn ein Kind stirbt: anrührendes Theaterstück im Talbahnhof
Eschweiler. Ein Theaterstück, in dem es darum geht, dass ein Kind an Blutkrebs stirbt - wer will sich das denn anschauen? Nun, der Saal des Kulturzentrums Talbahnhof war gut gefüllt, als am Samstagabend Monika Meinhold vom Vorstand des Hospizvereins (Ambulanter Hospizdienst Eschweiler/ Stolberg e.V.) die Zuschauer zu einer «vielleicht auch Alternativveranstaltung zum Eschweiler Karneval» begrüßte.
Mit Junior-Ingenieuren gegen den Fachkräftemangel
Eschweiler. Gespannt sitzen 19 Schülerinnen und Schüler der Waldschule - Städtische Gesamtschule Eschweiler - vor den Kästen, die ihnen die Mitarbeiter des Schülerlabors Roboscope der RWTH Aachen gegeben haben.
Karneval zwischen Kölner und Nothberger Dom
Eischwiele. Ein stimmungsvoller Einmarsch war den Uniformierten, den Nothberger Spielfreunden und dem Elferrat der Nothberger Burgwache gewiss. Pünktlich um 19 Uhr am Samstagabend zogen sie in das gefüllte Festzelt am Dom 2000 ein.
Baugebiet «hochgradig kontraproduktiv»
(jrd) | 09.04.2010, 16:10
«Dürwiß hat noch zu viele Baugebiete, die nicht vermarktet sind», sagt Fraktionsvorsitzender Bernd Schmitz. Nach seiner Recherche sind allein am «Verkeskopf II» noch 46 Grundstücke nicht verkauft. Diese befinden sich seit 2008 wieder im Besitz der Stadt, die sie aufgrund eines Vertrages habe zurückkaufen müssen.
Angesichts der schwierigen Finanzlage, die nicht zuletzt durch den hohen Rückkaufpreis sowie die Zinsbelastung zustande komme, sieht die CDU ein weiteres Neubaugebiet als zu große Belastung für die Stadt.
Zum anderen spricht sich die CDU für eine gleichmäßige Baulandverteilung in allen Stadtteilen aus, die durch ein weiteres Neubaugebiet in Dürwiß nicht mehr gewährleistet sei.
Zur Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung ist die Planung in der Zeit vom 12. April bis 26. April im Rathaus öffentlich ausgelegt. Dort kann sich also jeder sein eigenes Bild machen.
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