Nicht bürgerfreundlich: Eklatante Unterschiede bei Friedhofsgebühren
Stolberg. Langt die Stadt Stolberg bei den Friedhofsgebühren kräftig zu, um ihren desolaten Haushalt wenigstens ein klein wenig aufzubessern? Dieser Eindruck wird jedenfalls in einer E-Mail erweckt, die dieser Tage die Redaktion erreichte.
Städteregion: Drei Experten sollen prima Klima schaffen
Aachen. Menschen, die für ein gutes Klima in der Städteregion sorgen, kann Städteregionsrat Helmut Etschenberg gut gebrauchen.
Ohne Hilfe gehen in Eschweiler bald die Lichter aus
Eschweiler. Sie ist Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Wenn ein Kind stirbt: anrührendes Theaterstück im Talbahnhof
Eschweiler. Ein Theaterstück, in dem es darum geht, dass ein Kind an Blutkrebs stirbt - wer will sich das denn anschauen? Nun, der Saal des Kulturzentrums Talbahnhof war gut gefüllt, als am Samstagabend Monika Meinhold vom Vorstand des Hospizvereins (Ambulanter Hospizdienst Eschweiler/ Stolberg e.V.) die Zuschauer zu einer «vielleicht auch Alternativveranstaltung zum Eschweiler Karneval» begrüßte.
Mit Junior-Ingenieuren gegen den Fachkräftemangel
Eschweiler. Gespannt sitzen 19 Schülerinnen und Schüler der Waldschule - Städtische Gesamtschule Eschweiler - vor den Kästen, die ihnen die Mitarbeiter des Schülerlabors Roboscope der RWTH Aachen gegeben haben.
Karneval zwischen Kölner und Nothberger Dom
Eischwiele. Ein stimmungsvoller Einmarsch war den Uniformierten, den Nothberger Spielfreunden und dem Elferrat der Nothberger Burgwache gewiss. Pünktlich um 19 Uhr am Samstagabend zogen sie in das gefüllte Festzelt am Dom 2000 ein.
Immer mehr Kinder brauchen Förderung
Von Silvia Kurth | 08.04.2010, 17:16
Aufholen muss Eschweiler, um den Bedarf bei den Plätzen für unter Dreijährige decken zu können. Noch besteht bei den Kleinkindern - im Gegensatz zu den «Ü3» - kein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz; das ändert sich aber im Jahr 2013.
Im laufenden Kindergartenjahr sind von insgesamt 1418 Kindergartenplätzen in der Indestadt 83 für Kinder unter drei Jahren reserviert, im 2010/2011 werden es 111 sein. Mehr Plätze für das Jahr 2012/13 werden durch den geplanten Bau eines Kindergartens hinter dem heutigen Indestadion geschaffen. Für Dürwiß hingegen ist die Standortfrage noch nicht geklärt.
Besonderes Augenmerk muss die Stadt auf den wachsenden Bedarf an integrativen Plätzen für behinderte bzw. entwicklungsverzögerte Kinder richten. Derzeit werden 59 Förderkinder betreut, im kommenden Kindergartenjahr stehen dann unter insgesamt 1546 Kindergartenplätzen 65 für die integrative Betreuung zur Verfügung. Der genaue Bedarf lässt sich jedoch kaum vorhersagen.
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