Nordeifel - Zwei Metallbauunternehmen öffnen ihre Tore für Schüler

Zwei Metallbauunternehmen öffnen ihre Tore für Schüler

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Auch ein Magazin begleitet den ersten Check-in-Tag“ am 27. Februar.

Nordeifel. „Komm rein und informiere dich!“ – unter diesem Motto laden über 40 Unternehmen in der Region für den 27. Februar Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe acht zum „1. Check-in-Tag“ ein. Auch in der Nordeifel können die Jugendlichen sich dann rund um das Thema Berufswelt 2015 informieren: In Monschau öffnet Dürr Ecoclean seine Türen, in Roetgen die Firma CFM Schiller.

Den richtigen Job oder das passende Studium zu finden, stellt Schülerinnen und Schüler vor eine große Herausforderung. Deshalb ist es wichtig, schon früh einen praxisorientierten Blick in das Berufsleben zu bekommen. Beim ersten Check-in–Day in der Aachener Region am 27. Februar laden über 40 Unternehmen sowie die Hochschulen zwischen 13 und 18 Uhr interessierte Jugendliche ab der achten Klasse ein, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten hautnah und vor Ort zu erleben.

In Monschau beteiligt sich die Dürr Ecoclean GmbH an Check-in. Das Imgenbroicher Unternehmen ist Teil eines internationalen Maschinen- und Anlagenbaukonzerns mit mehr als 8000 Mitarbeitern und über 50 Produktions- und Servicestandorten in 23 Ländern. „Bei uns erleben die Schülerinnen und Schüler an interaktiven Stationen, wie Reinigungsanlagen entstehen – von der Konstruktion am PC über die Montage bis zur Inbetriebnahme“, berichtet Nico Rauchfuß, Ansprechpartner für Check-in bei Dürr Ecoclean. Vorgestellt werden die Ausbildungsberufe Industriemechaniker und Mechatroniker sowie Möglichkeiten eines dualen Studiums.

Die CFM Schiller GmbH in Roetgen zeigt praxisnah an kleinen Übungsstücken, wie vielfältig und abwechslungsreich Metallberufe sind. Ansprechpartner bei CFM ist René Fischer.

Organisiert wird der 1. Check in–Day von der Stadt Aachen, der Regionalagentur, den Kammern, den Vereinigten Unternehmerverbänden Aachen und der Agentur für Arbeit. Der Tag gilt als Berufsfelderkundung im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Alle Teilnehmer erhalten eine entsprechende Bescheinigung. Das gesamte Programm ist auf der Homepage des Projekts abrufbar. „Wir sind sehr gespannt auf diesen Tag und freuen uns auf die Schülerinnen und Schüler“, so Nico Raufuß.

Da die Betriebe aber nur eine begrenzte Anzahl Plätze zur Verfügung stellen können, bitten sie interessierte Schulen und Einzelbesucher, um vorherige Anmeldung, auch Kontaktdaten findet man auf der „Check-in“-Internetseite.

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