Zum Schluss folgt das besinnliche „O du fröhliche“

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Seit 1978 für Zuhörer aus nah und fern eine fest(lich)e Größe : das „Konzert zur Weihnachtszeit“ in der Konzener Kirche. Foto: Andreas Gabbert

Konzen. 1978 lud der Konzener Kirchenchor erstmals zum „Konzert zur Weihnachtszeit“ ein. Zwei Jahre später kam der Musikverein Eintracht hinzu, und seitdem freuen sich beide Vereine gemeinsam, wenn Zuhörer aus nah und fern die Kirche füllen.

Am kommenden Sonntag folgt nun das 40. Konzert. Am 8. Januar werden der Männerchor und das Blasorchester ab 14.30 Uhr weihnachtliche und zum großen Teil besinnliche Klangstücke aus der Taufkapelle heraus zu Gehör bringen.

Einstimmung mit Flötenmusik

Das Blasorchester unter Leitung von Bertram Model eröffnet das Konzert festlich mit dem bekannten „Ambrosianischen Lobgesang“, und der Kirchenchor singt weihnachtlich „Uns ist ein Kindlein heut geboren“.

Der Männerchor unter Leitung von Helmut David wird im Verlauf des Nachmittags „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“, „Liebe ist, wie wildes Wasser“ und die „Klänge der Freude“ singen. Das festliche „Groß ist Dein Name“ gehört ebenso zum Repertoire des Chores wie die musikalische Aufforderung „Nun tragt in alle Lande weit“.

Unter dem Titel „Mary‘s Boy Child“ musiziert der Musikverein die Weihnachtsgeschichte. Die „Frohe Weihnachtszeit“ lässt das Blasorchester erklingen, und „Freude an der Musik“ wird klanglich erlebbar. Bei dem Udo-Jürgens-Klassiker „Ich will – ich kann“ kommen Annika Karst und Christian Förster als Solisten zum Einsatz.

Mehrere Meditationstexte runden das Programm ab, das traditionsgemäß mit einem gemeinsamen Lied aller Mitwirkenden und der Zuhörer (in diesem Jahr: „O du fröhliche“) endet.

Die Zeit bis zum eigentlichen Konzertbeginn gestaltet die Blockflötengruppe der Eintracht ab 14 Uhr.

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