Zugübung der Feuerwehr bringt neue Erkenntnisse

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Unter der Schlauchbrücke passt der Lkw nicht durch: Eine wichtige Erkenntnis der Zugübung. Foto: Feuerwehr

Einruhr. Die Löschgruppen Einruhr, Erkensruhr und Hammer/Dedenborn haben sich zu ihrer ersten Zugübung in diesem Jahr getroffen. Als Einsatzobjekt wurde ein seit Jahren leerstehendes Wohnhaus im Hang oberhalb der Heilsteinstraße ausgewählt.

Die Löschgruppe Einruhr fuhr einen Erstangriff über den Tank des Löschfahrzeugs. Nachdem die restlichen Einheiten an der Einsatzstelle eingetroffen waren, baute die Löschgruppe Erkensruhr die Wasserversorgung auf. Die Löschgruppe Hammer/Dedenborn stellte eine weitere Wasserversorgung her. Hierbei musste die vielbefahrene Bundesstraße 266 überquert werden. Zwei Kameraden der Löschgruppe Lammersdorf rückten mit dem Schlauchwagen an, um mit der auf diesem Fahrzeug verlasteten Schlauchbrücke die Überquerung der Bundesstraße zu ermöglichen.

Während der Übung kam es hier zu einem unerwarteten Problem. Ein Sattelschlepper passte nicht durch die Schlauchbrücke. Hier musste improvisiert werden, indem die Schlauchbrücke von den Feuerwehrleuten angehoben wurde. Bei der Manöverkritik im Feuerwehrgerätehaus Einruhr zeigte sich Zugführer Gerd Hüpgen zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Man habe wichtige Erkenntnisse zur Wasserversorgung und zur verkehrstechnischen Situation erhalten, die man bei Einsätzen in diesem Gebiet berücksichtigen müsse.

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