Zu wunderschönen Klängen die Seele baumeln lassen

Von: ges
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Ein beeindruckendes Weihnachtskonzert mit traditioneller Festmusik aber auch modernen Arrangements hatte der Musikverein „Eintracht” Mützenich über Monate vorbereitet und wurde vom reichlichen Applaus in der Pfarrkirche St. Bartholomäus belohnt. Foto: Georg Sommer

Mützenich. „Lassen Sie nun die Sorgen hinter sich und einfach Ihre Seele baumeln!” Mit diesen Worten begrüßte Rolf Müller, Vorsitzender des Musikvereins Eintracht Mützenich die Gäste in der Mützenicher Pfarrkirche zum traditionellen Weihnachtskonzert.

Rolf Müller sollte Recht behalten: Auch die Zuhörer, die sich noch nicht in festlicher Weihnachtsstimmung wähnten, wurden schnell durch die wunderbaren Vorträge der Musiker und Sänger von dieser besinnlichen Atmosphäre angesteckt.

Besonders faszinierte der Klangkörper des großen „Eintracht”-Orchesters mit gut 60 Aktiven unter Leitung von Helmut David. Aber auch der Kirchenchor und das Jugendorchester, das mittlerweile die gute musikalische Handschrift der Dirigentin Nathalie Schepp trägt, wussten zu überzeugen.

Eine Überraschung gelang Nathalie und Heiner Schepp mit der Präsentation eines aus dem Jugendorchester neu formierten Kinderchores. Gemeinsam mit rund 20 Mützenicher Kindern im Alter zwischen acht und 14 Jahren sangen sie „Fröhliche Weihnacht (Macht euch bereit)” und „Jedes Jahr, wenn Weihnachten ist” vom allseits bekannten Kinderliedermacher Rolf Zukowski und ernteten dafür großen Applaus des Publikums.

Durch „Entrada Festiva” von Willy Schütz-Erb und „Weihnachten in den Bergen”, einer großen Fantasie mit alpenländischen Weihnachtsliedern, trumpfte das große Orchester gleich unter dem Dirigentenstab von Helmut David groß auf, der im Anschluss auch den Kirchenchor dirigierte und am Klavier begleitete.

Bei den Vorträgen „Maria durch den Dornwald ging”, „Weihnachtszeit, du stille Zeit”, „Neue Zeiten, alte Weihnacht” und eine Weihnachtsfassung des Gospels „Amen” (unterstützt durch Heiner Schepps wunderbare Solostimme) wurde es den Zuhörern „warm ums Herz” und man tat sich fast schwer, wie vorher gebeten mit dem Applaus bis zum Ende der vier Lieder zu warten.
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