WVER-Spitze Dr.-Ing. Wolfgang Firk geht in vierte Amtszeit

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In die vierte Amtszeit: WVER-Vorstand Wolfgang Firk.

Eifel. Der Verbandsrat des Wasserverbandes Eifel-Rur (WVER) bestätigte jetzt den bisherigen Vorstand, Professor Dr.-Ing. Wolfgang Firk, für eine weitere Amtszeit. Firk leitet den Verband dann bereits in seiner vierten Amtsperiode, welche auf Grund der gesetzlich festgesetzten Altersgrenze von 67 Jahren nicht nach fünf Jahren endet, sondern bereits am 31. Mai 2017.

Die Entscheidung zur Wiederwahl fiel im 15-köpfigen Verbandsrat einstimmig. Dieser setzt sich zusammen aus sechs Vertretern der Kommunen, einem Repräsentanten der Kreise bzw. Städteregion sowie zwei Mitgliedern der gewerblichen Unternehmen und einem Vertreter der öffentlichen Wasserversorgung im Verbandsgebiet. Hinzu kommen noch fünf Arbeitnehmervertreter.

„Die einstimmige Wiederwahl von Professor Firk ist Ausdruck unseres Wunsches, die bisherige gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand fortzusetzen“, so Paul Larue, Verbandsratsvorsitzender und Bürgermeister der Stadt Düren. Firk führe den Verband mit hoher Sachkompetenz und pflege den ständigen Austausch mit den Mitgliedern und dem Verbandsrat.

Außerdem, betonte Larue, sei es gelungen, zwischen Vorstand und Verbandsrat in Summe eine Begrenzung der jährlichen Mitgliedsbeiträge zu erreichen, die nun schon elf Jahre eingehalten werden konnte. Solche Beitragsstabilität in einem Umlageverband sei beispielhaft. Ebenfalls genieße Professor Firk das Vertrauen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsverwaltung.

Mit großem Elan

Firk selbst betonte, dass er die ihm verbleibende Amtszeit mit großem Elan ausfüllen werde. „Die Wasserwirtschaft ist mir ein Herzensanliegen, denn sie trägt wesentlich zur Lebenssicherheit von uns allen bei“, begründete er seine Bereitschaft weiterzumachen. Insbesondere steht der Wasserverband wegen der umfangreichen Aufgaben zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie derzeit vor besonderen Herausforderungen.

Das Verbandsgebiet des Wasserverbands Eifel-Rur umfasst das natürliche Einzugsgebiet der Rur in Deutschland. Hier ist der Verband zuständig für die Abwasserreinigung, Maßnahmen des Hochwasserschutzes und den Unterhalt von Fließgewässern. Dazu verfügt er über 44 Kläranlagen, über 750 mit der Abwasserreinigung funktional zusammenhängende Sonderbauwerke, sechs Talsperren in der Nordeifel, 53 Hochwasserrückhaltebecken und unterhält 1900 Kilometer Fließgewässer. Mehr Infos zum Verband unter www.wver.de.

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