Wirtz: Lösung für Fringshaus in Sicht

Von: hes
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Nordeifel. Seit geraumer Zeit wird unter vielen beteiligten Stellen und Behörden daran gearbeitet, den Verkehrsknotenpunkt Fringshaus leistungsfähiger zu machen.

Dabei gilt es, die Interessen der aus Monschau-Konzen und Simmerath-Lammersdorf kommenden Verkehre gleichermaßen zu berücksichtigen. „Es zeichnet sich ab, dass nach vielen Gesprächen und nach Beratungen in den Monschauer und Simmerather Gremien sowie auf der Ebene der Städteregion nunmehr eine tragfähige Lösung entsteht“, teite am Montag der CDU-Landtagsabgeordnete Axel Wirtz mit.

Der vorgesehene Kreisverkehr soll danach für die aus Lammersdorf kommenden Verkehre einen Bypass erhalten, wodurch die Einfädelungen der von dort kommenden Fahrzeuge auf die B258 erleichtert wird und damit Rückstaus vermieden werden. „Dies war eine deutliche Forderung der Gemeinde Simmerath“, so Wirtz.

Zurzeit gehe es noch darum, auch für den ÖPNV und den Fahrradverkehr bestmögliche Regelungen bzw. sichere Übergänge zu planen. „Ich gehe davon aus, dass diese Planungen auch die Zustimmung der Städteregion als Straßenverkehrsbehörde finden werden, da auch hier ein massives Interesse an der flüssigen Verkehrsabwicklung an diesem Knotenpunkt besteht“, heißt es in der Pressemitteilung.

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