„Wilder Weg“ begeistert Minister Duin

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Wie hoch wächst ein Baum? Die Minister-Delegation erfuhr bei ihrer Stippvisite auf dem barrierefreien Naturerlebnispfad „Wilder Weg“ im Nationalpark Eifel viel Wissenswertes. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A.Simantke

Nordeifel. „Naturerleben für Alle wurde hier einmalig und spannend umgesetzt. Mit Sicherheit wird dies ein starker Anziehungspunkt für die Besucher sein“, zeigt sich NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin beeindruckt von dem jüngst eröffneten interaktiven und barrierefreien Naturerlebnispfad „Wilder Weg“ im Nationalpark Eifel.

Im Rahmen seiner Sommerreise inspizierte der Minister einige Regionen auf ihre neuesten touristischen Entwicklungen.

Die Delegation aus Düsseldorf, in Begleitung von Vertretern von Tourismus NRW, Eifel Tourismus, Kreis Euskirchen und Nationalparkverwaltung Eifel, genoss den Rundgang über den 1,5 Kilometer langen Pfad. Er ist mit zehn interaktiven Stationen ausgestattet und führt 210 Meter über einen Holzsteg durch die entstehende Waldwildnis, um besondere Perspektiven und Einblicke in die Natur zu ermöglichen. An den einzelnen Stationen können sich die Besucher über Wildnis, Waldentwicklung und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt im Nationalpark Eifel informieren.

Der „Wilde Weg“ schließt an das vorhandene barrierefreie Wegenetz des Naturerlebnisraums Wilder Kermeter an. Dessen Entwicklung war Teil des Projektes „Natur für Alle“ in Natura 2000-Gebieten der Eifel, wobei der Naturpark die Förderabwicklung betreute und die Nationalparkverwaltung Eifel die Koordination übernahm. Der „Der Wilde Weg“ ist ein Projekt des Nationalparkforstamtes Eifel und wurde von der EU gefördert.

Nach diesem touristischen Highlight der Nationalparkregion ging die Reise des Ministers weiter nach Vogelsang. Dort wartete schon eine größere Delegation auf ihn, darunter Landrat Günter Rosenke und Schleidens Bürgermeister Udo Meister. Manfred Poth erklärte dem Minister die historische Bedeutung des Ortes. Es schloss sich eine Baustellenführung an. Der Eingang zum neuen Forum steht im Rohbau. Von hier aus gelangen die Besucher künftig in die NS-Dokumentation, die Nationalpark-Ausstellung und die regionale Präsentation „Eifelpanorama“.

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