Wie weit kommen der FC und Germania im Pokal?

Von: kk
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Nordeifel. Mittelrheinligist SV Eilendorf, die Landesligisten FC Inde Hahn, Alemannia Mariadorf und Hertha Walheim, die Bezirksligisten Arminia Eilendorf und Germania Eicherscheid und die beiden A-Ligisten FC Roetgen und TSV Donnerberg sind in der Bitburger Kreispokalrunde 2015 im Viertelfinale angekommen.

Auf die Nordeifelteams aus Eicherscheid und Roetgen warten am Donnerstag schwere, aber keine unlösbaren Aufgaben. Germania Eicherscheid hat bei Hertha Walheim Termin (20 Uhr), beim FC Roetgen stellt sich Alemannia Mariadorf vor (19.30 Uhr).

Bei beiden Eifelclubs hält sich bei den Verantwortlichen die Vorfreude in Grenzen, denn beide Vereine wollen in ihren Ligen ganz oben mitspielen, müssen sich aber nun mit der Doppelbelastung Meisterschaft und Pokal auseinandersetzen. Am vergangenen Spieltag hat die Mehrbelastung den Roetgenern nicht geschadet. Im Pokal mussten sie vorigen Donnerstag gegen Rott in die Verlängerung, sie zeigten sich am Sonntag aber bestens erholt und landeten einen souveränen 2:0-Sieg bei Teutonia Weiden.

Aber auch die Landalemannia verkraftete die Doppelbelastung. Nach dem 6:2-Pokalsieg bei Borussia Brand feierten die Mariadorfer am Sonntag den zweiten Saisonsieg in der Landesliga. Der Aufsteiger besiegte den GFC Düren 99 mit 2:1. In der Meisterschaft bekam den Mariadorfern die Eifelluft nicht gut, denn beim letzten Auswärtsspiel kassierten sie eine 2:5-Niederlage beim SV Rott.

Da die Roetgener nur vier Tage später die Rotter aus dem Pokal warfen, rechnen sie sich einiges für die aktuelle Pokalbegegnung aus. FC-Trainer Frank Küntzeler hofft, dass man die Pokalbegegnung in 90 Minuten über die Bühne bringt. „Sicherlich wollen wir gerne weiterkommen, aber der Pokal darf nicht zulasten unserer Hauptaufgabe gehen“, erinnert er daran, dass der FC am Sonntag die SG Stolberg zum Topspiel der Aachener A-Liga erwartet.

Auch Germania Eicherscheid hat die Pokalbelastung gut verkraftet. Nach dem 5:2-Pokalerfolg beim Burtscheider TV landeten die Blau-Weißen am Sonntag einen 3:1-Sieg bei Westwacht Aachen. Pokalgegner Hertha Walheim blieb die Doppelbelastung erspart. Nach dem deutlichen 5:0-Erfolg in der Pokalrunde gegen Bezirksligist Concordia Oidtweiler genossen die Walheimer am vergangenen Sonntag ihren obligatorisch spielfreien Tag.

Es ist schon ein Vorteil für den Landesligisten, dass er ausgeruht in die Begegnung gehen kann. Der Eicherscheider Trainer Bernhard Schmitz konnte die Walheimer in dieser Saison schon beobachten. „Die haben um ihren Spielmacher Heinz Putzier eine junge und gute Mannschaft aufgebaut, die zügig nach vorne spielt. Wir haben nur eine kleine Chance, die wollen wir aber nutzen“, setzt er auf die Außenseiterrolle und die eigenen Gesetze des Pokals.

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