Erkensruhr - Wer am weitesten hüpft ist Froschkönig

Wer am weitesten hüpft ist Froschkönig

Von: vju
Letzte Aktualisierung:
Jede Menge  gute Laune gab es
Jede Menge gute Laune gab es bei perfektem „Froschbedingungen” rund um die Sandgrube in Erkensruhr.

Erkensruhr. Wer unter stahlblauem Himmel und der wärmenden Sonne auf der Suche nach Sand war, angelehnt an eine kurze, erfrischende Pause am Meer, der wurde am Samstag im „klein Walsertal” der Eifel fündig.

Zwar kann Erkensruhr kein Meer bieten, dafür aber eine äußerst beliebte Sandgrube vor schöner Kulisse und in wunderbarem Ambiente. Zum dritten Mal organisierte die Freiwillige Feuerwehr Erkensruhr das „Frosch- und Krötenfest” am eigenen Gerätehaus und lud sowohl zufällig vorbeikommende Wanderer, als auch die Einheimischen zum gemütlichen Verweilen ein.

Im Mittelpunkt stand für viele nicht nur die reichlich bestückte Cafeteria und der wohlriechende Duft des Grillstandes, sondern die fast schon legendäre Sandgrube. An dieser Wettkampfstätte wurde wie in den beiden vergangenen Jahren zum einen der neue Froschkönig, der aus dem Stand den größten Satz nach vorne macht, gesucht. Und zum anderen das Krötenpaar des Jahres, dass Huckepack froschähnlich am weitesten in die Sandgrube springt. „Aber dieser ironisch angelegte Wettkampf ist nicht das einzige auf unserem Programm”, weiß Christoph Kau zu berichten.

Viele freuten sich schon im Verlaufe des Nachmittags auf die musikalischen Höhepunkte des Abends. Zuvor konnten aber noch Lose für die große Tombola gekauft werden, bei der der Sieger sich über seinen eigenen, 120 Kilogramm schweren Holzfrosch freuen durfte.

„Mit der Motorsäge hat Christoph Kau dieses Kunstwerk aus einer alten Douglasie gefertigt”, erklärt Jochen Venhaus. Auch für die Kinder gab es rund um das Feuerwehrgerätehaus ein abwechslungsreiches Programm mit Rundfahrten im Feuerwehrauto, Malaktionen oder einem Glücksrad. „Die Mischung des Angebotes für unsere Besucher ist natürlich wichtig, da sollte für jeden etwas dabei sein”, so Christoph Kau.

Die Stimmung in Erkensruhr stieg mit zunehmender Abendstunde, die Sonne verschwand hinter den Hügeln, dafür ging der musikalische Stern auf. Die einheimischen „Ruuscher Jonge”, die vor allen Dingen Karneval jedes Jahr für neue Hits sorgen, begeisterten ebenso wie die kölsche Mundartgruppe „Die Filue”. Letztere vor allen Dingen bekannt durch „Auf Majas Blumenwiese”, fand ohne Probleme genügend „Mitsänger”.

Bei Genuss der eigenen, namenstechnisch angepassten Getränke wie „Höppessefusel” oder „Krötenlikör” fand der sommerliche Samstag ein wunderbares Ende.

„Das Frosch- und Krötenfest ist mittlerweile wirklich etabliert, das ist schön”, freut sich Christoph Kau.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert