Wenn die Hühner tanzen und fliegen

Von: nap
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Die „alten Hasen” vom Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Konzen und des Trommler- und Pfeiferkorps´ Konzen waren auch in diesem Jahr wieder auf der Bühne zu sehen. In ihren Zwergenkostümen brachten sie die Zuschauer im Saal zum Lachen. Foto: Nadine Palm

Konzen. Viele Akteure aus den eigenen Reihen des Trommler- und Pfeiferkorps Konzen und der Freiwilligen Feuerwehr Konzen bescherten beim Familienabend im Saal Achim und Elke den Zuschauern vier vergnügliche Stunden.

Die Vorsitzenden Heinz Karst (Feuerwehr) und Paul Krings (Trommler- und Pfeiferkorps) klärten bei ihrer Begrüßung als „ältere Herren” sie die „heranwachsenden Grünschnäbel” zunächst über die Vorteile des Älterwerdens auf.

Auch Conferencier Raimund Krings brachte das Publikum mit Witzen und lustigen Sprüchen gleich in beste Laune.

Als erster Programmpunkt waren „Die Hühner” zu sehen. Die vier Mädels, alle aktive Mitglieder des TPK, legten einen flotten Tanz auf Parkett. Dabei waren sie in ihren Hühnerkostümen lustig anzuschauen. Als Zugabe präsentierten die Vier das „Fliegerlied”, das jeder mitsingen konnte und die Zuschauer zum Mitklatschen animierte.

Reinhilde Braun und Monika Stüttchen verstanden es mit ihren beiden Sketchen „Trees un Marie” und „Du....Heinrich?” das Publikum köstlich zu unterhalten - natürlich in original Konzener „Platt”.

Beeindruckt zeigte sich das Publikum von der Darbietung „120 Liter”. Die Trommler des Korps trommelten auf Mülltonnen schnelle Rhythmen und waren bei jeder Bewegung synchron. „Sie sind mit unseren neuen Mülltonnen gekommen”, meinte der Conférencier scherzhaft.

Stress vor der Kinderkommunion

Im Zwiegespräch „Kommunionsstress” erzählten Heike Call und Thomas Palm von all den nervigen Sachen, die man noch erledigen muss, wenn das Kind zur Kommunion geht. Mit diesen kleinen und großen Problemen konnte sich das Publikum bestens identifizieren und spendete viel Applaus.

Die nächste Gruppe zeigte einige kleine Schwarzlichttheaterstücke. So konnte man eine Seiltänzerin beobachten oder einen Feuerwehrmann beim Löschen. Für diesen Vortrag ernteten die „unsichtbaren Schauspieler” viel Beifall.

„Die ganze Wahrheit über Schneewittchen und die sieben Zwerge” konnte das Publikum von der Gruppe „Der Vorstand” erfahren. In ihren Zwergenkostümen und mit Schaufel und Besen in der Hand erzählten sie einige Geschichten über Vereinsmitglieder, die den Genannten sichtlich peinlich waren. Der „Rest” des Saals aber amüsierte sich köstlichÉ

Im Sketch „Neues vom Opa” erzählten Oliver Krings, Thorsten Krings und Daniel Offermann von einem grimmigen Opa, der seinen „Zivi” nicht sehr freundlich behandelt. Seine frechen Sprüche kosteten seinen „Zivi” eine Menge Nerven und die Zuschauer viele Lacher.

„Die Vereins-Chronisten des TPK” bildeten den letzen Programmpunk und hatten sich Lieder über einige Vereinsmitglieder und Vorfälle im letzten Jahr ausgedacht. Die Betroffenen nahmen es mit viel Humor und konnten über sich selbst gut lachen.

Die Vereine waren stolz darauf, dass alle Akteure aus „den eigenen Reihen” stammten. Confrencier Raimund Krings freute sich, dass es „ein hervorragend harmonischer Abend” gewesen sei.
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