Monschau - Welcher Beruf ist der richtige?

Welcher Beruf ist der richtige?

Von: Andreas Gabbert
Letzte Aktualisierung:
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Auf der Suche nach dem Traumberuf: Lisa-Maria Rauch (li.) und Milena Koszycka aus der neunten Klasse der Hauptschule in Simmerath haben beim BIZ-Mobil im Bischof-Vogt-Haus in Monschau bereits einige Berufe entdeckt, die sie noch gar nicht kannten. Foto: Andreas Gabbert

Monschau. Wo liegen meine besonderen Talente, was macht mir Spaß, was soll ich werden? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf. Bei der Beantwortung will das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit den Schülern unter die Arme greifen.

Dafür kommt das BIZ mit speziellen Computern und Berufsberatern in die Eifel. Im Monschauer Bischof-Vogt-Haus hat das BIZ jetzt sein mobiles Infozentrum aufgebaut, um jungen Leuten wichtige Anhaltspunkte an die Hand zu geben. An diesem Tag sind die 9er-Klassen der Hauptschule Simmerath vor Ort.

25 Schüler teilen sich zwölf Arbeitsplätze, an denen sie ihre Interessen austesten, sich Filme zu den verschiedenen Berufen ansehen oder auch Detailinfos erhalten können. Außerdem steht Berusberater Gerhard Maaßen jederzeit für Fragen zur Verfügung. Für die Schulen ist das angenehm. Statt mit dem Bus nach Aachen zu fahren, können die Schulen aus dem Stadtgebiet Monschau sogar zu Fuß vorbei kommen.

Lisa-Maria Rauch und ihre Freundin Milena Koszycka haben den Interessentest bereits hintersich und daraufhin eine lange Liste mit Berufen erhalten, die in Frage kommen. Ob Heilpraktikerin der richtige Beruf für sie ist, bezweifelt Lisa-Maria doch ein wenig. Aber etwas mit Design hat der Computer auch ausgespuckt. Das wär schon eher was. „Für uns ist es auf jeden Fall eine Hilfe, wir haben einige Berufe entdeckt, die wir vorher gar nicht kannten”, sagen die Beiden.

Der Besuch des BIZ-Mobil gehört zu verschiedenen Modulen der Berufsvorbereitung an der Hauptschule Simmerath. „Das Angebot ist speziell auf Schüler zugeschnitten und damit eine gute Ergänzung”, sagt Lehrerin Renate Imdahl.
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