Weizenbier, Rock und Heimat-Hits beim Waldfest

Von: ani
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Sie setzen den Hövel in Flammen: Die Steckenborner Coverband „Gnadenhof“ hatte beim Waldfest auf dem Hövel ein Heimspiel. Das Publikum war von Band, Wetter und Aussicht begeistert und rockte fleißig ab. Foto: A. Hoffmann

Steckenborn. Wenn unten im Tal beim Rurseefest in Rurberg der See „in Flammen“ steht, versammeln sich seit vielen Jahren mehrere Hundert Gäste auf dem Hechelscheider Hövel zum inzwischen überregional bekannten Waldfest, um zu feiern und ordentlich Party zu machen.

Das war auch in diesem Jahr so, als am Samstagabend an einem der schönsten Panorama-Ausblicke über den Rursee der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Steckenborn als Organisator zum 42. Mal zum Waldfest geladen hatte. Auch was die Verpflegung anging, war wie immer alles bestens organisiert, worin Unterhaltungen für Kinder eingeschlossen waren.

Der musikalische Auftakt erfolgte traditionsgemäß durch den Musikverein Heimatecho. Mit bekannten volkstümlichen Hits brachte man die zahlreichen Gäste bei bester Biergartenstimmung gekonnt in Schwung, wobei immer wieder ein „Prosit“ eingestreut wurde, um die Zuhörer zum Befeuchten der trockenen Kehlen zu animieren.

Mit einsetzender Dunkelheit und noch immer angenehmen Temperaturen stand danach das hörenswerte Heimspiel für die Band „Gnadenhof“ aus Steckenborn an, die auch in diesem Jahr das Waldfest auf dem Hövel mit ihrem authentischen Sound hervorragend vertonten. Die Rock-Coverband um Sänger Marcus Larscheid demonstrierte nach einjähriger Pause ihr ganzes musikalisches Spektrum und setzte oben über dem Rursee den Hövel „in Flammen“.

Ob AC/DC-Sound, das „Hotel California“ von den Eagles oder Jethro Tull, die einst mit Multi-Instrumentalist Ian Anderson die Szene begeisterten, Gnadenhof hatte all dies auf seiner Palette, begeisterte einmal mehr und wurde zurecht gefeiert. Für den musikalischen Ausklang sorgte dann DJ-Musik.

Am Ende hatten alle wieder einen schönen Abend auf dem Hövel verbracht und waren rundum zufrieden.Dazu gehörte auch die Steckenborner Wehr, die einmal mehr auch bei der Verpflegung der vielen Gäste ihr Leistungsvermögen zeigte. Daneben befand man sich natürlich in ständiger Bereitschaft, falls es nicht nur auf dem Grill brennen sollte.

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